MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Trotz der aktuellen Konsumflaute zeigt sich Hornbach optimistisch und plant eine Expansion in Deutschland, Österreich und Rumänien. Das Unternehmen konnte im Geschäftsjahr 2024/25 seinen operativen Gewinn um 6 % auf 270 Millionen Euro steigern, was auf strikte Kostenkontrolle und günstige Rohstoffpreise zurückzuführen ist.
Hornbach hat im Geschäftsjahr 2024/25 ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet, trotz der allgemeinen Konsumflaute, die viele Unternehmen in der Branche belastet. Der operative Gewinn stieg um 6 % auf 270 Millionen Euro, was auf eine strikte Kostenkontrolle und günstige Rohstoffpreise zurückzuführen ist. Diese positive Entwicklung wurde von den Märkten gut aufgenommen, was sich in einem leichten Kursplus der Hornbach-Aktie widerspiegelte.
Der Umsatz des Unternehmens wuchs um 1,2 % auf 6,2 Milliarden Euro, wobei das Baumarktsegment als größter Wachstumstreiber hervorstach. Im Gegensatz dazu musste die Baustoff-Sparte aufgrund der schwachen Konjunktur in Deutschland Verluste hinnehmen. Die gedämpfte Verbraucherstimmung, die durch politische Unsicherheiten und Inflationsdruck verstärkt wurde, hat die Renovierungsbegeisterung der Verbraucher, die während der Pandemie zu beobachten war, deutlich abgekühlt.
Um den Herausforderungen der Konsumkrise zu begegnen, setzt Hornbach auf Investitionen und Expansion. Der Konzern plant die Eröffnung neuer Filialen in Deutschland, Österreich und Rumänien, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen. Der deutsche Markt bleibt mit fast 100 Filialen der bedeutendste für das Unternehmen, das insgesamt 172 Märkte in Europa betreibt.
Experten zeigten sich erfreut über die Ergebnisse, da Hornbach die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Volker Bosse von der Baader Bank bewertete die Ergebnisse als gut, insbesondere angesichts des schwierigen Marktumfelds. Albrecht Hornbach, Chef der Hornbach Management AG, äußerte sich zufrieden über die Resultate und betonte, dass das Unternehmen trotz der gedämpften Verbraucherstimmung erfolgreich weiterentwickelt werden konnte.
Weitere Marktanteilsgewinne wurden in den Niederlanden, Tschechien und der Schweiz erzielt. Im Mai sollen weitere Details zu den Umsatz- und Ertragsprognosen für das laufende Jahr veröffentlicht werden. Unterdessen wird Albrecht Hornbach übergangsweise die Aufgaben der scheidenden Finanzchefin Karin Dohm übernehmen, bis eine Nachfolge gefunden ist. Dohm, die bis Ende März im Amt bleibt, hatte ihren Abgang Ende Dezember angekündigt.
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