HANNOVER / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Das Hi-Score Videospielmuseum in Hannover bietet eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Videospiele. Mit einer beeindruckenden Sammlung von Konsolen und Arcade-Automaten aus den letzten fünf Jahrzehnten zieht es Besucher aus ganz Europa an.
Das Hi-Score Videospielmuseum in Hannover ist ein Paradies für Retro-Gaming-Enthusiasten. In einer neuen, großzügigen Halle in der Anna-Zammert-Straße 28 hat das Museum nach einem Umzug seine neue Heimat gefunden. Die Dauerausstellung bietet auf über 1000 Quadratmetern eine beeindruckende Sammlung von Konsolen, Heimcomputern und Arcade-Automaten aus den Jahren 1972 bis heute. Besucher können die meisten der ausgestellten Geräte selbst ausprobieren, ohne dass Münzen oder Tokens erforderlich sind.
Regine Silbermann, die Organisatorin des Museums, berichtet, dass das Hi-Score mittlerweile Besucher aus ganz Europa anzieht. Autokennzeichen aus München, Frankfurt, Berlin und sogar aus Österreich, Tschechien und den Niederlanden sind auf dem Parkplatz zu sehen. Die Ausstellung ist so gestaltet, dass die Geräte in ihrem ursprünglichen Zustand präsentiert werden, was ein authentisches Erlebnis der jeweiligen Epochen ermöglicht.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Restaurierung der alten Hardware. Das Team achtet darauf, dass die Originalplatinen und Röhrenfernseher erhalten bleiben. Moderne TVs kommen nicht zum Einsatz, um das authentische Gefühl der Achtziger- und Neunzigerjahre zu bewahren. Die Restaurierung ist jedoch eine Herausforderung, insbesondere die Beschaffung von Ersatzteilen wie Zeilentrafos, die für die Röhrentechnik unerlässlich sind.
Das Museum hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert und bietet nun eine chronologisch gegliederte Ausstellung, die die Entwicklung der Videospielgeschichte von den Siebzigerjahren bis heute nachzeichnet. Neue Exponate wie „Dragon’s Lair“ und „Q-Bert“ ergänzen die Sammlung und bieten den Besuchern die Möglichkeit, ikonische Spiele zu erleben, die in der Videospielgeschichte Meilensteine darstellen.
Die Organisation von Events und E-Sport-Turnieren ist ein weiterer Schwerpunkt des Museums. Regelmäßige Veranstaltungen wie das Videospiele-Table-Quiz „Loot Your Brain“ und die „eSport-Betriebsliga“ mit Mario Kart ziehen zahlreiche Besucher an. Auch ein mobiler E-Sport-Hub ermöglicht es, Gaming in ganz Niedersachsen erlebbar zu machen.
Die Unterstützung durch den gemeinnützigen Verein Gaming in Niedersachsen e.V. ist für den Betrieb des Museums unerlässlich. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer tragen dazu bei, dass die Ausstellung in einem einwandfreien Zustand bleibt und die Geräte regelmäßig gewartet werden. Die Leidenschaft der Helfer und die Begeisterung der Besucher machen das Hi-Score zu einem einzigartigen Ort, der die Geschichte der Videospiele lebendig hält.
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