WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Trotz eines Memos des Office of Personnel Management (OPM), das militärische Ehepartner von der Rückkehr ins Büro ausnahm, berichten viele Betroffene, dass die Umsetzung dieser Richtlinie in der Praxis kaum Wirkung zeigt.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik
präsentiert von Amazon!
- Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® bei LinkedIn abonnieren!
- KI-Meldungen bequem via Telegram oder per Newsletter erhalten!
- IT Boltwise® bei Facy oder Insta als Fan markieren und abonnieren!
- AI Morning Podcast bei Spotify / Amazon / Apple verfolgen!
- RSS-Feed 2.0 von IT Boltwise® für KI-News speichern!
Die Entscheidung des Office of Personnel Management (OPM), militärische Ehepartner von der Rückkehr ins Büro auszunehmen, wurde zunächst als Erfolg gefeiert. Doch viele Betroffene berichten, dass die Umsetzung dieser Richtlinie in der Praxis kaum Wirkung zeigt. Trotz der klaren Anweisung, dass alle militärischen Ehepartner, die zur Fernarbeit berechtigt sind, von der Rückkehr ins Büro ausgenommen werden sollten, kämpfen viele mit der Interpretation und Anwendung dieser Regelung durch ihre Arbeitgeber.
Ein Beispiel dafür ist eine Ehefrau eines aktiven Militärangehörigen, die im Personalwesen des Verteidigungsministeriums arbeitet. Obwohl sie weiterhin ihre Aufgaben über Microsoft Teams und E-Mail erledigt, musste sie sich an einem Bürostandort einfinden, der nicht ihrem eigentlichen Arbeitsplatz entspricht. Ihr Vorgesetzter argumentierte, dass sie nicht für die Ausnahme qualifiziert sei, da sie innerhalb eines 50-Meilen-Radius eines genehmigten Standorts wohne.
Die Unsicherheit und Verwirrung über die Anwendung der OPM-Richtlinie haben dazu geführt, dass viele militärische Ehepartner ihre Telework-Vereinbarungen verloren haben. Dies betrifft auch eine Mutter von zwei Kindern, die seit vier Jahren in Vollzeit im Homeoffice arbeitet. Ihre Vereinbarung, zweimal pro Gehaltsperiode ins Büro zu kommen, wurde aufgehoben, und sie muss nun wieder täglich pendeln.
Die Problematik wird durch die Tatsache verschärft, dass die überarbeitete OPM-Richtlinie keine explizite Erwähnung von Telework enthält. Dies führt dazu, dass viele Behörden die Sprache der Richtlinie genau prüfen und keine Ausnahme für telearbeitende militärische Ehepartner gewähren. Diese Unsicherheiten belasten die Familien der Militärangehörigen zusätzlich, insbesondere wenn ein Umzug aufgrund einer neuen Stationierung ansteht.
Ein weiteres Problem ist die Definition der Ausnahme für Ehepartner von Militärangehörigen mit einer 100%igen Behinderung. Viele Militärangehörige erhalten ihre Behinderungsbewertung nicht am Tag ihres Ausscheidens, was die Anwendung der Richtlinie weiter erschwert. Eine betroffene Ehefrau, deren Mann ein 100% behinderter Veteran ist, steht vor der Herausforderung, ihre Telework-Vereinbarung zu verlieren und wieder in Vollzeit ins Büro zurückzukehren.
Die Situation hat auch politische Aufmerksamkeit erregt. Eine Gruppe von 13 demokratischen Abgeordneten fordert das OPM auf, klare Anweisungen zu erteilen, um sicherzustellen, dass alle militärischen Ehepartner, die von der Rückkehr ins Büro ausgenommen sind, ihre Remote- oder Telework-Vereinbarungen behalten können. Sie betonen die Notwendigkeit, dass die Behörden die Anträge auf Fernarbeit oder Telework für diese Mitarbeiter überprüfen und bearbeiten.
Die Herausforderungen, denen sich militärische Ehepartner gegenübersehen, verdeutlichen die Notwendigkeit klarer und einheitlicher Richtlinien, die die besonderen Umstände dieser Familien berücksichtigen. Ohne eine solche Klarstellung bleibt die Unsicherheit bestehen, und viele Familien fühlen sich in ihrer Unterstützung durch die Regierung im Stich gelassen.
- NIEDLICHER BEGLEITER: Eilik ist der ideale Begleiter für Kinder und Erwachsene, die Haustiere, Spiele und intelligente Roboter lieben. Mit vielen Emotionen, Bewegungen und interaktiven Funktionen.
- Die Zukunft von Mensch und MaschineIm neuen Buch des renommierten Zukunftsforschers und Technologie-Visionärs Ray Kurzweil wird eine faszinierende Vision der kommenden Jahre und Jahrzehnte entworfen – eine Welt, die von KI durchdrungen sein wird
- Künstliche Intelligenz: Expertenwissen gegen Hysterie Der renommierte Gehirnforscher, Psychiater und Bestseller-Autor Manfred Spitzer ist ein ausgewiesener Experte für neuronale Netze, auf denen KI aufbaut
- Obwohl Künstliche Intelligenz (KI) derzeit in aller Munde ist, setzen bislang nur wenige Unternehmen die Technologie wirklich erfolgreich ein
- Wie funktioniert Künstliche Intelligenz (KI) und gibt es Parallelen zum menschlichen Gehirn? Was sind die Gemeinsamkeiten von natürlicher und künstlicher Intelligenz, und was die Unterschiede? Ist das Gehirn nichts anderes als ein biologischer Computer? Was sind Neuronale Netze und wie kann der Begriff Deep Learning einfach erklärt werden?Seit der kognitiven Revolution Mitte des letzten Jahrhunderts sind KI und Hirnforschung eng miteinander verflochten
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Herausforderungen für militärische Ehepartner bei der Rückkehr ins Büro" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.