MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Heizölpreise haben zu Beginn der Woche einen leichten Rückgang verzeichnet. Dies ist auf den gestärkten Euro und leicht gesunkene Ölproduktpreise zurückzuführen. Der Preisrückgang beträgt bis zu 0,25 Cent pro Liter. Während die jüngsten Drohungen von Donald Trump bezüglich Strafzöllen auf russisches Öl am Markt verpufften, stehen die Umsetzung der letzten Sanktionsankündigungen und der Beginn der graduellen Förderquotenerhöhung der OPEC+ kurz bevor.

Die jüngsten Entwicklungen auf dem Ölmarkt haben zu einem leichten Rückgang der Heizölpreise geführt. Ein gestärkter Euro, der sich auf 1,08 Dollar erholt hat, und leicht gesunkene Ölproduktpreise sind die Hauptfaktoren für diesen Rückgang. Der Preis für ein Fass der Nordseerohölsorte Brent liegt derzeit bei 73 Dollar, während die US-amerikanische Sorte WTI mit 69 Dollar gehandelt wird. ICE Gasoil notiert minimal unter dem Wert vom vergangenen Freitag.

Donald Trump, der US-amerikanische Präsident, hatte Russland mit Strafzöllen auf Öl gedroht, ruderte jedoch kurz darauf zurück. Diese Drohungen scheinen am Ölmarkt keine nachhaltige Wirkung zu haben. Trumps Wahlversprechen, die Ölpreise zu senken und den Ukraine-Russland-Konflikt schnell zu beenden, stehen unter Druck, da die Ukraine bereits einem von den USA moderierten Waffenstillstand zugestimmt hat, während Russland blockiert.

Die OPEC+ steht kurz vor der Umsetzung einer graduellen Erhöhung der Förderquoten, was ebenfalls auf die Ölpreise drückt. Der Markt wartet gespannt auf den zweiten und fünften April 2025, an denen sich zeigen wird, welche der angekündigten Zölle tatsächlich eingeführt werden und wie stark die Förderquoten der OPEC+-Produzenten eingeschränkt werden. Länder wie Russland und Kasachstan haben in den letzten Monaten mehr Rohöl produziert als erlaubt und sollen dies in den kommenden Monaten kompensieren.

In Deutschland verhandeln SPD und Union über die Bildung einer Regierungskoalition. Aus der Arbeitsgruppe Klima und Energie wurde bekannt, dass die Union den Rückbau der deutschen Kernkraftwerke stoppen möchte. Dies könnte potenziell die Heizölpreise senken, jedoch äußern sich die Betreiberfirmen ablehnend. Ein Stopp des Rückbaus und die Wiederinbetriebnahme seien praktisch nicht möglich.

Die Nachfrage nach Heizöl steigt leicht an, bewegt sich jedoch weiterhin auf einem Niveau, das das Vierfache des üblichen Jahresdurchschnitts beträgt. Die durchschnittlichen Füllstände liegen knapp unter der Fünfzigprozentmarke. Während die Preise in Österreich und der Schweiz stagnieren, sind sie in Deutschland um durchschnittlich 0,25 Cent pro Liter gesunken. Da die Ölpreise derzeit steigen, könnten auch die Heizölpreise im Tagesverlauf betroffen sein.

Für Verbraucher, die den besten Zeitpunkt für den Heizölkauf abwarten möchten, bietet die HeizOel24-App praktische Funktionen wie Preisalarme und eine Chatfunktion, um die Stimmung anderer Käufer zu beobachten. Diese Tools können helfen, den optimalen Kaufzeitpunkt zu bestimmen und Heizöl bequem zu bestellen.


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Heizölpreise sinken leicht: Einflussfaktoren und Marktentwicklungen
Heizölpreise sinken leicht: Einflussfaktoren und Marktentwicklungen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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