FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Diskussion um die Verteilung der TV-Einnahmen in der Bundesliga zeigt sich überraschend harmonisch, obwohl kleinere Vereine eine gerechtere Aufteilung fordern.
Die Verteilung der milliardenschweren TV-Einnahmen zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und den Bundesliga-Clubs ist ein Thema, das regelmäßig für Diskussionen sorgt. In der jüngsten Debatte, die bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung stattfand, herrschte jedoch eine unerwartet harmonische Atmosphäre. Dies wurde auch beim anschließenden Neujahrsempfang im Frankfurter Palmengarten deutlich, wo eine gelöste Stimmung vorherrschte.
Der aktuelle Verteilungsschlüssel begünstigt traditionell die größeren Clubs, was zu Unmut bei den kleineren Vereinen führt. Diese fordern eine gerechtere Aufteilung, die ihre Fanbasis stärker berücksichtigt. Besonders die Traditionsvereine wie FC Schalke 04 und Hamburger SV drängen darauf, dass ihr Faninteresse mehr Gewicht erhält.
Hans-Joachim Watzke, Mitglied des DFL-Präsidiums, lobte die konstruktiven Gespräche mit Vertretern der Bundesliga-Prominenz. Er betonte die Offenheit und das Vertrauen, das während der Diskussionen herrschte, und kündigte an, dass die Beratungen fortgesetzt werden, bevor die Clubs bis Mitte März ihre Lizenzunterlagen einreichen müssen.
Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Verteilung der internationalen TV-Rechte, die bisher die europäischen Spitzen-Clubs begünstigen. Bochums Geschäftsführer Ilja Kaenzig äußerte den Wunsch nach einer gerechteren Verteilung zugunsten kleinerer Vereine, obwohl letztlich der Entschluss bei der DFL bleibt.
DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel hob die harmonische Atmosphäre der Gespräche hervor, während die Frage, wie die 5,3 Milliarden Euro in den nächsten vier Spielzeiten verteilt werden sollen, immer drängender wird. Die Traditionsvereine fordern im Zusammenhang mit der Verteilung von rund 4,484 Milliarden Euro aus Inlandsvermarktung eine stärkere Berücksichtigung ihrer Fanbasis.
Eintracht Frankfurts Boss Axel Hellmann bezeichnete die Diskussion als “erstklassige Debatte”, obwohl es keine konkreten Ergebnisse zu verkünden gab. Der gegenwärtige Verteilungsmodus basiert auf einem Kompromiss der vergangenen Verhandlungen, welcher die sportlichen Leistungen bevorzugt.
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