FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die europäischen Börsen stehen unter erheblichem Druck, da der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Märkte erschüttert. Die zunehmende Intensität des Konflikts schürt Ängste vor einer globalen Rezession, was sich besonders auf die Aktienmärkte auswirkt.
Die europäischen Börsen erlebten einen deutlichen Rückgang, ausgelöst durch den eskalierenden Handelskonflikt zwischen den USA und China. Diese Spannungen haben die Befürchtungen einer globalen Rezession verstärkt, was sich in den Kursen widerspiegelt. Besonders betroffen sind die Pharmawerte, die unter den Ankündigungen von US-Präsident Trump leiden.
Analysten beobachten, dass sowohl Washington als auch Peking ihre politischen Muskeln spielen lassen. Dies verstärkt die Unsicherheit an den Märkten, da Investoren eine Deeskalation des Konflikts erhofft hatten. Der EuroStoxx 50 fiel zur Mittagszeit um 2,85 Prozent, während der Schweizer Aktienindex SMI um 4,6 Prozent sank. Auch der britische FTSE 100 verzeichnete Verluste.
Die Hoffnung auf eine baldige Lösung des Konflikts schwindet, da die USA ihre Zölle auf chinesische Waren beibehalten. Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar betont, dass ein Kompromiss zwischen den beiden Großmächten nicht in Sicht ist. Europa hingegen verfolgt eine zurückhaltende Strategie, was die Möglichkeit für fruchtbare Gespräche mit den USA offenhält.
Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk, Novartis und Roche mussten erhebliche Kursverluste hinnehmen, da die USA massive Zölle auf Pharmazeutika in Betracht ziehen. Auch Öl- und Immobilienwerte stehen unter Druck, letztere aufgrund steigender Anleiherenditen. Bankaktien sind ebenfalls betroffen, da die Konjunkturaussichten pessimistisch bleiben.
Ein Lichtblick an den Börsen war die Aktie von Wolters Kluwer, die dank einer Hochstufung durch die Bank of America nur geringfügig nachgab und sich somit besser als der Gesamtmarkt halten konnte.
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