MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Google hat in der Vergangenheit immer wieder mit innovativen Technologien auf sich aufmerksam gemacht. Eine dieser Entwicklungen, die jedoch nie das Licht der Welt erblickte, war der KI-Assistent ‘Pixie’.
Google ist bekannt für seine kontinuierlichen Bemühungen, die Grenzen der Technologie zu erweitern. Eine dieser Bemühungen war die Entwicklung eines KI-Assistenten namens ‘Pixie’, der ursprünglich für die Pixel-Geräte vorgesehen war. Pixie sollte in der Lage sein, komplexe und multimodale Aufgaben zu bewältigen, wie etwa das Vorschlagen von Routen zu Geschäften, in denen Nutzer Produkte kaufen können, die sie zuvor fotografiert haben. Diese Funktionalität sollte durch die Integration von Google-Diensten wie Gmail und Maps sowie durch die Nutzung von Daten aus anderen Google-Produkten ermöglicht werden. Doch trotz der vielversprechenden Ansätze wurde Pixie nie veröffentlicht. Stattdessen wurde das Projekt nach einer Überprüfung durch die Unternehmensleitung in zwei Teile aufgeteilt. Ein Teil wurde zur heutigen Pixel Screenshots-App, während der andere Teil in die Funktionen des Gemini-Assistenten integriert wurde. Diese Entscheidung wurde getroffen, um eine direkte Konkurrenz zu Gemini zu vermeiden, der als umfassender Assistent für alle Android-Geräte von Google fungiert. Die ursprüngliche Vision von Pixie, die eine Vielzahl nützlicher Funktionen bieten sollte, wurde somit stark eingeschränkt. Die heutige Screenshots-App und die erweiterten Funktionen von Gemini bieten nicht den gleichen Umfang an Möglichkeiten, wie es ursprünglich für Pixie geplant war. Interessanterweise trägt die Paketbezeichnung der Pixel Screenshots-App den Namen ‘com.google.android.apps.pixel.agent’, was auf die ursprüngliche Verbindung zu Pixie hinweist. In der aktuellen Diskussion um ‘Pixel Sense’, ein weiteres Gerücht im Google-Ökosystem, wird deutlich, dass Google weiterhin bestrebt ist, innovative Assistenzfunktionen zu entwickeln, jedoch ohne in direkte Konkurrenz zu bestehenden Produkten zu treten. Pixel Sense soll durch prädiktive Vorschläge und personalisierte Datenhinweise Unterstützung bieten, jedoch nicht als eigenständiger Assistent wie Gemini fungieren. Diese Entwicklungen zeigen, wie Google seine Strategie im Bereich der KI-gestützten Assistenzsysteme anpasst, um sowohl Innovation als auch interne Produktkompatibilität zu gewährleisten.
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