MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Goldpreis hat sich in den letzten Tagen aufgrund einer Kombination aus Dollar-Schwäche, sinkenden Zinsen und einem allgemeinen Konjunkturpessimismus erhöht. Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass das Edelmetall für Investoren attraktiver wurde.
Der Goldpreis hat sich in den letzten Tagen aufgrund einer Kombination aus Dollar-Schwäche, sinkenden Zinsen und einem allgemeinen Konjunkturpessimismus erhöht. Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass das Edelmetall für Investoren attraktiver wurde. Der aktuelle Spotpreis für Gold liegt bei 3.025,23 USD, was einem Anstieg von 0,1 % gegenüber dem Vortag entspricht. Seit Jahresbeginn hat Gold um 14,8 % zugelegt, was die Attraktivität des Metalls als sichere Anlage unterstreicht.
Silber hingegen blieb stabil bei 31,27 USD, während Platin einen leichten Rückgang um 0,2 % auf 907,18 USD verzeichnete. Die Entwicklung der Edelmetallpreise spiegelt die Unsicherheiten auf den globalen Märkten wider, die durch geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Herausforderungen geprägt sind.
In einem weiteren geopolitischen Kontext haben die USA angekündigt, Russland bei der Steigerung seiner Agrarexporte zu unterstützen, sofern der Kreml bereit ist, einen Waffenstillstand im Schwarzen Meer zu akzeptieren. Diese Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland fordert, dass große russische Banken wieder an das SWIFT-Zahlungsnetzwerk angeschlossen werden, um den Handel mit Lebensmitteln und Düngemitteln zu erleichtern.
Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte in den kommenden Sitzungen eine Senkung der Zinsen in Betracht ziehen, jedoch in einem langsameren Tempo als bisher. Der französische Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau betonte, dass der Lockerungszyklus noch nicht abgeschlossen sei und es Spielraum für weitere Maßnahmen gebe. Diese geldpolitischen Überlegungen könnten ebenfalls Einfluss auf die Edelmetallmärkte haben.
In Japan erwägt die Bank of Japan eine Straffung der Geldpolitik, sollte ein Anstieg der Lebensmittelpreise zu einer breiteren Inflation führen. Diese unterschiedlichen geldpolitischen Ansätze weltweit zeigen die Komplexität der aktuellen wirtschaftlichen Lage und die Herausforderungen, denen sich Zentralbanken gegenübersehen.
Der Immobilienkonzern Aroundtown hat seine finanziellen Ziele für 2024 bekannt gegeben, jedoch noch keine Entscheidung über die Wiederaufnahme der Dividende getroffen. Trotz einer gestärkten Bilanz und verbesserter Kreditkennzahlen bleibt die Stabilisierung des Kreditratings eine Priorität für das Unternehmen. Der operative Gewinn (FFO I) soll im laufenden Jahr zwischen 280 und 310 Millionen Euro liegen.
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