FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die globalen Aktienmärkte stehen unter Druck, da die von den USA initiierten Handelskonflikte weiterhin für Unsicherheit sorgen. Sowohl in Europa als auch in Asien und den USA sind die Börsenkurse gefallen, was auf die anhaltenden Spannungen im internationalen Handel zurückzuführen ist.
Die Aktienmärkte weltweit sind zu Beginn der Woche erneut unter Druck geraten, da die von den USA initiierten Handelskonflikte weiterhin für Unsicherheit sorgen. Der DAX, Deutschlands führender Aktienindex, wurde am Montagmorgen vor dem Xetra-Start um 0,7 Prozent niedriger auf 22.299 Punkte taxiert. Diese Entwicklung folgt auf eine bereits seit Mitte März anhaltende Schwächephase, die durch die von US-Präsident Donald Trump geplanten reziproken Zölle weiter verschärft wird.
In den USA haben die Aktienmärkte am Freitag ihre Verluste der vergangenen Tage ausgeweitet. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 1,69 Prozent auf 41.583,90 Punkte, während der S&P 500 um 1,97 Prozent auf 5.580,94 Punkte sank. Auch der NASDAQ 100 verzeichnete einen Rückgang um 2,61 Prozent auf 19.281,40 Punkte. Diese Verluste sind nicht nur auf die drohenden Handelskonflikte zurückzuführen, sondern auch auf die jüngsten Inflationsdaten und die Stimmung der US-Verbraucher, die zunehmend von einer Stagflation ausgehen.
In Asien belastet der sich abzeichnende globale Handelskrieg ebenfalls die Märkte. Der japanische Nikkei 225 fiel um rund 4 Prozent, während der Hang Seng Index in Hongkong um 1,7 Prozent nachgab. Der CSI 300, der die wichtigsten chinesischen Festlandaktien umfasst, sank um etwa ein Prozent. Trotz positiver Stimmungsdaten aus der chinesischen Industrie bleibt die allgemeine Marktstimmung angespannt.
Die Auswirkungen der Handelskonflikte sind weitreichend und betreffen nicht nur die Aktienmärkte. Auch die Anleihemärkte zeigen Reaktionen: Der Bund-Future stieg um 0,35 Prozent, während der Euro gegenüber dem US-Dollar leicht zulegte. Der Bitcoin verzeichnete ebenfalls einen Rückgang um 1,02 Prozent, was die allgemeine Unsicherheit auf den Finanzmärkten widerspiegelt.
Die Rohölpreise sind ebenfalls gesunken, wobei Brent um 0,30 USD und WTI um 0,34 USD nachgaben. Diese Entwicklungen sind ein weiteres Indiz für die Unsicherheiten, die durch die Handelskonflikte ausgelöst werden. Experten warnen, dass die anhaltenden Spannungen die globale Wirtschaft belasten und die Fähigkeit der US-Notenbank, die Zinsen weiter zu senken, einschränken könnten.
Insgesamt bleibt die Lage an den internationalen Finanzmärkten angespannt. Die von den USA initiierten Handelskonflikte und die damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheiten werden weiterhin im Fokus der Anleger stehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickeln wird und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Spannungen zu entschärfen.
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