MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine pflanzenbasierte Ernährung mit moderatem Fleischkonsum das Risiko chronischer Krankheiten im Alter erheblich reduzieren kann.
Eine neue Studie, die von der T.H. Chan School of Public Health, der Universität Kopenhagen und der Universität Montreal durchgeführt wurde, hat ergeben, dass eine Ernährung, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln ist und nur eine geringe bis moderate Menge an Fleisch enthält, das Risiko chronischer Krankheiten im Alter erheblich verringern kann. Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren die Ernährungsgewohnheiten von 105.000 Personen im Alter von 39 bis 69 Jahren.
Die Teilnehmer wurden regelmäßig zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt, wobei insbesondere acht gesunde Ernährungsweisen und der Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln mit hohem Natrium- und gesättigten Fettgehalt untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass 9,3 % der Teilnehmer gesund alterten und chronische Krankheiten bis in ihre 70er Jahre vermeiden konnten.
Zur Bewertung der Ernährungsqualität wurde der Alternative Healthy Eating Index verwendet, der Menschen basierend auf ihrem hohen Konsum von Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und gesunden Fetten sowie ihrem geringen Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch, zuckerhaltigen Getränken, Natrium und raffinierten Getreiden benotete. Personen, die zu den besten 20 % gehörten, hatten eine um 86 % höhere Wahrscheinlichkeit, chronische Krankheiten zu vermeiden.
Die Mitautorin Marta Guasch-Ferré betonte die Bedeutung der Forschung für das öffentliche Gesundheitswesen: „Da es sowohl für Einzelpersonen als auch für die öffentliche Gesundheit wichtig ist, aktiv und unabhängig zu bleiben, sind Forschungen zum gesunden Altern unerlässlich. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Ernährungsweisen, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln sind und gesunde tierische Lebensmittel in Maßen einschließen, das gesunde Altern insgesamt fördern und zukünftige Ernährungsrichtlinien beeinflussen können.“
Ein bemerkenswerter Aspekt der Studie ist, dass sie hauptsächlich medizinische Fachkräfte umfasste. Die Forscher betonten, dass weitere Untersuchungen mit Teilnehmern aus vielfältigeren sozioökonomischen Hintergründen hilfreich wären, um die Ergebnisse zu untermauern und zu erweitern.
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