BAD HOMBURG / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die jüngsten Entwicklungen bei Fresenius und Munich Re zeigen, wie Unternehmen trotz widriger Umstände erfolgreich sein können. Während Fresenius nach einem Gewinnsprung wieder eine Dividende zahlt, erwartet Munich Re trotz der verheerenden Waldbrände in Kalifornien einen höheren Gewinn.
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Fresenius, ein führendes Unternehmen im Gesundheitssektor, hat im vergangenen Jahr von seinen guten Geschäften mit Kliniken und der Generikatochter Kabi profitiert. Der jahrelange Konzernumbau trägt nun Früchte, und das Unternehmen konnte im Schlussquartal überraschend hohe Gewinne verzeichnen. Trotz der ausgelaufenen Energiehilfen für die Krankenhausgesellschaft Helios, die das operative Ergebnis belasteten, erhalten die Aktionäre erstmals wieder eine Dividende von einem Euro. Für 2025 plant Fresenius, Umsatz und Ergebnis weiter zu steigern, wie CEO Michael Sen in Bad Homburg ankündigte.
Auch Munich Re, einer der weltweit größten Rückversicherer, zeigt sich optimistisch. Trotz der verheerenden Waldbrände in Kalifornien, die das Unternehmen voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro kosten werden, hält der Vorstand an seinem Gewinnziel von 6 Milliarden Euro für das laufende Jahr fest. Im vergangenen Jahr stieg der Gewinn um 23 Prozent auf knapp 5,7 Milliarden Euro. Die Aktionäre können sich auf eine überraschend hohe Dividende freuen, was das Vertrauen in die langfristige Strategie des Unternehmens unterstreicht.
Der Energieversorger Eon hat ebenfalls positive Nachrichten zu vermelden. Dank milliardenschwerer Investitionen übertraf das Unternehmen im vergangenen Jahr die Markterwartungen beim operativen Gewinn. Auch die Prognose für 2025 fällt besser aus als erwartet. Der dringend benötigte Netzausbau für die Energiewende soll in den kommenden Jahren weiter Gewinne einfahren. Allerdings sind Investitionen über das Jahr 2028 hinaus aufgrund offener Regulierungsvorschriften noch unklar.
Der Online-Gebrauchtwagenhändler AUTO1 sieht nach einem starken Jahresschluss optimistisch in die Zukunft. Das Unternehmen plant, die Gewinne im Tagesgeschäft deutlich auszubauen. Vorstandschef Christian Bertermann sieht das erstmalige Erreichen schwarzer Zahlen beim operativen Gewinn als Sprungbrett für weiteres Wachstum. Mit einem Marktanteil von 2,5 Prozent steht AUTO1 noch am Anfang, sieht jedoch enormes Potenzial im europäischen Gebrauchtwagenmarkt.
Die Deutsche Telekom plant nach einem Rekordjahr 2025 weiter zu wachsen. Konzernchef Tim Höttges ist optimistisch, an die positive Entwicklung des Vorjahres anknüpfen zu können. Den Aktionären winkt eine Rekorddividende, dennoch zeigte sich die Telekom-Aktie am Mittwoch weniger euphorisch, was laut Analysten an Gewinnmitnahmen liegt.
Der weltgrößte Brauer AB Inbev hat trotz schwacher Nachfrage in China und Argentinien im vergangenen Jahr einen höheren Gewinn erzielt, der die Erwartungen der Analysten übertraf. Niedrigere Kosten trugen zu diesem Ergebnis bei. Im laufenden Jahr plant AB Inbev, weiter zuzulegen und die Dividende für die Aktionäre zu erhöhen.
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