BAD HOMBURG / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die strategische Neuausrichtung von Fresenius Medical Care (FMC) zeigt deutliche Erfolge und verspricht für das Jahr 2024 eine erhebliche Steigerung der Gewinne. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs konnte das Unternehmen im Schlussquartal von einem starken Produktgeschäft profitieren und die Dividende erhöhen.
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Die umfassende Umstrukturierung bei Fresenius Medical Care, einem führenden Anbieter von Dialysedienstleistungen, trägt Früchte. Für das Jahr 2024 erwartet das Unternehmen eine signifikante Gewinnsteigerung, die vor allem durch erhebliche Kostensenkungen erreicht wird. Diese strategische Neuausrichtung hat es FMC ermöglicht, die Erwartungen der Analysten zu übertreffen, insbesondere im Schlussquartal.
CEO Helen Giza hat ehrgeizige Pläne für das kommende Jahr 2025. Sie strebt einen weiteren deutlichen Gewinnzuwachs im operativen Geschäft an und hat das Ziel für Kostensenkungen auf 750 Millionen Euro bis Ende des Jahres angehoben. Diese positiven Nachrichten wurden von den Anlegern an der Börse mit einem Kursanstieg von 2,7 Prozent im frühen Handel honoriert. JPMorgan-Analyst David Adlington lobte die starken Quartalszahlen und sieht weiteres Potenzial für 2025 über den Konsensschätzungen.
Die strategische Neuausrichtung von FMC wurde schneller als geplant umgesetzt und führte bis Ende 2024 zu Einsparungen von fast 570 Millionen Euro. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen eine deutliche Verbesserung der Profitabilität, mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses im hohen zweistelligen Prozentbereich und einer operativen Marge von rund 11 bis 12 Prozent.
Im Rahmen der Kostensenkungen hat FMC unter anderem Klinikstandorte in Lateinamerika verkauft und sich von Teilen des US-Laborgeschäfts getrennt. Die Belegschaft wurde um über 8.000 Mitarbeiter reduziert, was im Vergleich zu Ende 2020 einer Schrumpfung um mehr als 20.000 Stellen entspricht. Diese Maßnahmen führten zu einem um Währungs- und Sondereffekte bereinigten operativen Ergebnis von 1,81 Milliarden Euro im Jahr 2024, was einem Anstieg von 18 Prozent entspricht.
Das Konzernergebnis stieg insgesamt um 42 Prozent, was für die Aktionäre einen Gewinn von 538 Millionen Euro bedeutete – 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dividende wird um 21 Prozent auf 1,44 Euro je Aktie erhöht, was Branchenkenner überraschte, die nur mit einer geringfügigen Anhebung gerechnet hatten. Fresenius, der Hauptaktionär von FMC, profitiert merklich von diesen positiven Entwicklungen.
Obwohl der Umsatz des Unternehmens insgesamt um ein Prozent auf 19,34 Milliarden Euro sank, bedingt durch die anhaltenden Folgen der erhöhten Corona-Sterblichkeit unter Dialysepatienten, schnitt FMC auf bereinigter Basis besser ab als erwartet. Besonders das Schlussquartal profitierte von einem starken Anstieg im Produktgeschäft, während der Bereich der Gesundheitsdienstleistungen durch Veräußerungen leicht rückläufig war.
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