FORT HUACHUCA / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Ausbildung von Geheimdienstoffizieren der US-Armee am Fort Huachuca steht vor einem Wandel. Mit dem neuen Threat Immersion Program wird die Realität der Bedrohung durch Gegner in den Fokus gerückt.
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Die Ausbildung von Geheimdienstoffizieren am Fort Huachuca in Arizona erfährt derzeit eine bedeutende Weiterentwicklung. Das kürzlich eingeführte Threat Immersion Program zielt darauf ab, die Bedrohung durch gegnerische Kräfte für die Soldaten greifbarer zu machen. Diese Initiative, die von Colonel Patrick Schorpp ins Leben gerufen wurde, soll den Soldaten helfen, die reale Gefahr besser zu verstehen und darauf vorbereitet zu sein.
Ein zentraler Bestandteil des Programms ist die Integration von realem militärischem Gerät, wie RPGs und AK-47s, in die Ausbildung. Dies stellt jedoch eine finanzielle Herausforderung dar, da die Mittel derzeit begrenzt sind. Dennoch ist geplant, auch größere Ausrüstungsgegenstände, wie gegnerische Fahrzeuge, in die Ausbildung einzubeziehen, um den Soldaten ein umfassenderes Bild der Bedrohung zu vermitteln.
Zusätzlich zu den physischen Materialien setzt das Programm auf digitale Werkzeuge, die in den Alltag der Studenten integriert werden. So werden beispielsweise Quizfragen auf den Computern der Studenten eingeblendet, die das Wissen über gegnerische Fahrzeuge und Symbole abfragen. Diese Methode soll das Lernen erleichtern und den Soldaten helfen, sich die Informationen besser einzuprägen.
Chief Warrant Officer 4 John Livesey, einer der Architekten des digitalen Systems, betont, dass das Quiz so gestaltet ist, dass es den Studenten keinen zusätzlichen Stress bereitet. Es soll vielmehr eine minimale, aber effektive Ergänzung zur täglichen Ausbildung darstellen. Livesey erwartet, dass das System in wenigen Monaten auf allen Computern der Studenten verfügbar sein wird.
Die Bedeutung dieses Programms wird durch die aktuellen geopolitischen Spannungen unterstrichen. Länder wie die Ukraine und Taiwan sind mit realen Bedrohungen konfrontiert, und die Soldaten müssen darauf vorbereitet sein, diesen Herausforderungen zu begegnen. Das Programm soll dazu beitragen, die Soldaten auf die Realität der modernen Kriegsführung vorzubereiten und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, um effektiv zu reagieren.
Colonel Schorpp und sein Team sind überzeugt, dass das Threat Immersion Program die Qualität der ausgebildeten Geheimdienstoffiziere erheblich verbessern wird. Durch die Kombination von theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung sollen die Soldaten in der Lage sein, die Bedrohungen in ihrer Umgebung besser zu erkennen und darauf zu reagieren.
Das Programm hat bereits starke Unterstützung von denjenigen erhalten, die an seiner Entwicklung beteiligt sind. Chief Warrant Officer 3 Scott Worley zeigt sich begeistert von den Fortschritten und ist überzeugt, dass das Programm einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung der besten Geheimdienstoffiziere in der Geschichte der US-Armee leisten wird.
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