MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Nach einer Serie von Verlusten hat der EuroStoxx 50 am Dienstag eine deutliche Erholung erfahren. Der Leitindex der Eurozone legte um 1,37 Prozent zu und erreichte 5.320,30 Punkte. Diese Entwicklung ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter sinkende Inflationsraten in der Eurozone und positive Entwicklungen in den Bereichen Pharma und Industrie.
Nach einer Phase von vier Handelstagen mit Verlusten konnte der EuroStoxx 50 am Dienstag einen deutlichen Anstieg verzeichnen. Der Index, der als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Lage in der Eurozone gilt, stieg um 1,37 Prozent auf 5.320,30 Punkte. Diese Erholung wurde von Investoren genutzt, die die günstigen Einstiegschancen erkannten, nachdem der Index zuvor auf ein Niveau gefallen war, das zuletzt im Februar beobachtet wurde.
Ein wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung war der Rückgang der Inflationsrate in der Eurozone. Im März sank die Inflationsrate zum zweiten Mal in Folge auf 2,2 Prozent, was einen leichten Rückgang gegenüber den 2,3 Prozent im Vormonat darstellt. Diese Entwicklung gibt der Europäischen Zentralbank (EZB) Spielraum, ihren Kurs der Zinssenkungen fortzusetzen. Experten wie Michael Herzum von Union Investment erwarten bis Juni mindestens zwei weitere Zinssenkungen.
Auch außerhalb der Eurozone waren positive Trends zu beobachten. Der Schweizer SMI stieg um 0,70 Prozent auf 12.686,62 Punkte, während der britische FTSE 100 einen Anstieg von 0,61 Prozent verzeichnete und bei 8.634,80 Punkten schloss. Diese Entwicklungen spiegeln eine allgemeine Zuversicht der Anleger wider, die durch die positiven Inflationszahlen und die Erholung in bestimmten Branchen gestärkt wurde.
Besonders bemerkenswert waren die Entwicklungen in der Pharma- und Industriebranche. Novo Nordisk konnte im Pharmabereich um 2 Prozent zulegen, nachdem die Aktie zuvor einen Abwärtstrend verzeichnet hatte. Auch kleinere Aktien wie Bavarian Nordic profitierten von positiven Nachrichten, wie der Zulassung einer gefriergetrockneten Version ihres Impfstoffs in den USA, was die Aktie in Kopenhagen um fast 2 Prozent antrieb.
Im Industriebereich war eine hohe Nachfrage nach Aktien wie Schneider Electric zu verzeichnen. Die Aktie stieg um 2,4 Prozent, nachdem die britische Bank HSBC ihre Bewertung von “Hold” auf “Buy” hochgestuft hatte. Analysten wie Jonathan Day betonen, dass die Bewertung von Schneider Electric inzwischen ein attraktives Wachstumsprofil aufweist, was das Interesse der Investoren weiter anheizt.
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