MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die europäischen Aktienmärkte stehen unter erheblichem Druck, da Inflationsängste und die Drohung neuer Zölle durch die USA die Unsicherheit verstärken. Besonders betroffen sind die Autowerte, die empfindlich auf die Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump reagieren.
Die europäischen Aktienmärkte erlebten kürzlich einen deutlichen Rückgang, ausgelöst durch Inflationsängste und die Drohung neuer Zölle auf Autoimporte durch die USA. Diese Entwicklungen führten zu einem Minus beim EuroStoxx 50 und dem SMI, wobei insbesondere die Autowerte unter Druck gerieten. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Zölle auf Autoimporte zu erheben, verstärkte die Unsicherheit und führte zu Kursverlusten bei europäischen Autowerten wie Volkswagen.
Zur Wochenmitte verzeichneten die europäischen Märkte einen sichtbaren Abschwung. Isabel Schnabel, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, deutete das Ende des Zinssenkungszyklus an, was die Inflationssorgen weiter anheizte. Diese Entwicklungen nutzten Anleger, um Gewinne mitzunehmen, während die schwächelnden US-Börsen den europäischen Märkten zusätzlichen Rückhalt entzogen.
Der EuroStoxx 50 schloss den Handelstag mit einem Minus von 1,31 Prozent und landete bei 5.461,17 Punkten. Trotz eines historischen Hochs zu Wochenbeginn sehen Analysten in dieser Korrektur einen gesunden Rücksetzer nach der letzten Rally. Auch der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Verluste, wobei der SMI um 0,74 Prozent auf 12.798,52 Punkte fiel.
Enttäuschende Quartalszahlen und der Rückschlag bei den Ukraine-Friedensverhandlungen drückten ebenfalls auf die Stimmung. Vertreter aus Kiew und weiteren europäischen Ländern wurden von Gesprächen zwischen den USA und Russland ausgeschlossen, was die geopolitische Unsicherheit weiter verstärkte.
Im Bereich der Rohstoff- und Chemiewerte blieb die Stimmung verhalten. Unternehmen wie Glencore, BASF und Saint-Gobain mussten Einbußen hinnehmen. Im niederländischen AEX Index führten die Papiere des Medizintechnikkonzerns Philips die Verlustliste an, bedingt durch Schwächen im Geschäft mit China.
Umgekehrt erfreuten sich die Anteile von STMicroelectronics eines Kursaufschwungs, angetrieben durch eine positive Einschätzung eines Analystenhauses. Der britische Rüstungshersteller BAE Systems zeichnete sich durch eine positive Entwicklung aus, dank stabiler Performance im Vorjahr und einer optimistischen Prognose angesichts geopolitischer Unsicherheiten.
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