MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die europäischen Börsen stehen unter erheblichem Druck, da die Unsicherheiten in der Zollpolitik und die konjunkturellen Sorgen den Markt belasten. Der Dax, der deutsche Leitindex, verzeichnete einen Rückgang von 1,4 Prozent und fiel auf 22.150 Punkte.
Die europäischen Aktienmärkte sind zu Beginn der Woche mit einem deutlichen Rückgang konfrontiert, da die Unsicherheiten in der Zollpolitik und die konjunkturellen Bedenken zunehmen. Diese Entwicklungen haben den Dax, den wichtigsten deutschen Aktienindex, um 1,4 Prozent auf 22.150 Punkte gedrückt. Trotz dieses Rückgangs bleibt der Dax im ersten Quartal mit einem Plus von über 11 Prozent positiv.
Bereits aus Asien kamen negative Impulse, die durch die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump ausgelöst wurden. Diese führten zu einem merklichen Rückgang des Nikkei um fast 4 Prozent, was den tiefsten Stand seit September 2024 markierte. Auch der EuroStoxx 50, der führende Index der Eurozone, verzeichnete einen Rückgang von 1,4 Prozent.
Der Dax fiel unter seine 50-Tage-Linie, ein wichtiger Indikator für den mittelfristigen Trend, was auf eine mögliche Kursumkehr hindeutet. Nach der Rekordmarke von 23.476 Punkten Mitte März droht nun eine weitere Abwärtsbewegung. Dennoch bleibt der Dax im ersten Quartal mit einem Plus von über 11 Prozent und der MDax mit einem Wachstum von 6 Prozent positiv.
Diese Entwicklungen erfolgen im Vorfeld des mit Spannung erwarteten “Tag der Befreiung in Amerika”, an dem Präsident Trump ein umfassendes Zollpaket angekündigt hat. Der Markt zeigt sich alarmiert über mögliche reziproke Zölle, die Trump bereits angedeutet hat.
Trotz des negativen Trends zeigen sich einige Sektoren stabil, insbesondere Rüstungsaktien, Versorger und Stahlpapiere. Thyssenkrupp konnte zuletzt um 2 Prozent zulegen, nachdem der Kurs bereits einen Rückgang von 18 Prozent seit seinem Hoch im Jahr 2021 verbucht hatte. Analysten empfehlen diese Aktien zum Kauf, da “Trumps Handelskrieg” die Stahlpreise erhöht habe.
Im SDax hingegen erlitten die Aktien von Cancom einen Rückschlag von fast 15 Prozent, nachdem der Geschäftsausblick des IT-Dienstleisters kritisch aufgenommen wurde. Diese Entwicklungen verdeutlichen die Unsicherheiten, die derzeit auf den Märkten lasten.
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