MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Nachfrage nach Kryptowährungsdienstleistungen in Europa wächst rasant, doch viele Banken scheinen den Trend zu verschlafen.
In der europäischen Finanzlandschaft zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab: Die Nachfrage nach Kryptowährungen wächst, doch viele Banken und Finanzinstitute scheinen diesen Trend zu unterschätzen. Eine aktuelle Umfrage eines Krypto-Investment-Plattformanbieters zeigt, dass weniger als ein Fünftel der europäischen Banken digitale Vermögenswerte anbietet. Dies steht im krassen Gegensatz zu den über 40 % der befragten Geschäftsinvestoren, die bereits Kryptowährungen halten, und weiteren 18 %, die planen, in naher Zukunft zu investieren. Diese Diskrepanz deutet auf eine erhebliche Lücke zwischen der tatsächlichen Akzeptanz von Investoren und der wahrgenommenen Nachfrage hin. Trotz der wachsenden Bedeutung von Kryptowährungen bieten nur 19 % der befragten europäischen Finanzinstitute entsprechende Dienstleistungen an. Über 80 % der Institute erkennen jedoch die zunehmende Relevanz von Kryptowährungen an. Einige Banken beginnen, auf den wachsenden Bedarf zu reagieren, indem sie ihre Krypto-Dienstleistungen ausbauen, insbesondere im Bereich der Krypto-Transfers. Laut dem stellvertretenden CEO eines Krypto-Investment-Plattformanbieters wissen die Finanzinstitute in Europa, dass Kryptowährungen gekommen sind, um zu bleiben, bieten jedoch noch nicht die Dienstleistungen an, die der Nachfrage der Investoren entsprechen. Die Hauptbarrieren für die Einführung sind nicht externe Probleme wie Regulierung, sondern interne, wie ein Mangel an Ressourcen oder Wissen. Diese Hindernisse können überwunden werden, und die Herausforderung für die Finanzinstitute ist klar: Sie sollten ihre Einnahmeabflüsse überprüfen, um zu sehen, wohin die Kunden ihr Geld bewegen, und erkennen, wie real die Nachfrage nach Kryptowährungen ist. Mehr Krypto-Produkte von Banken könnten die europäische Krypto-Akzeptanz erhöhen, da 27 % der Umfrageteilnehmer es vorziehen würden, in Kryptowährungen über eine traditionelle Bank zu investieren, während nur 14 % eine Krypto-Börse wählen würden. Im Vergleich dazu investieren 36 % der Geschäftsinvestoren über eine Börse, während traditionelle Banken nur die drittbeliebteste Option mit 27 % sind. Banken und Finanzinstitute ohne Kryptowährungsintegration riskieren, erhebliche Einnahmen sowohl von Unternehmen als auch von Privatanlegern zu verlieren. Finanzinstitute, die die Integration von Krypto-Dienstleistungen verzögern, riskieren, Einnahmen an ihre Konkurrenz oder an kryptonative Unternehmen zu verlieren. Mit der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets, die regulatorische Klarheit bietet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Handeln. Darüber hinaus erwarten 28 % der befragten Institute, dass Kryptowährungen in den nächsten drei Jahren relevanter werden.
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