BERLIN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Europäische Weltraumagentur ESA hat kürzlich die Wahrscheinlichkeit eines Asteroiden-Einschlags auf der Erde drastisch herabgestuft. Der Asteroid 2024 YR4, der zuvor als potenzielle Bedrohung galt, wird nun als nahezu harmlos eingestuft.
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Die Nachricht, dass der Asteroid 2024 YR4 die Erde mit einer Wahrscheinlichkeit von nur noch 0,001 Prozent treffen könnte, hat für Erleichterung gesorgt. Noch vor wenigen Wochen war die Aufregung groß, als die NASA die Einschlagswahrscheinlichkeit auf 3,1 Prozent hochstufte. Diese drastische Reduzierung des Risikos ist das Ergebnis neuer Berechnungen und Beobachtungen der ESA, die den Asteroiden seit seiner Entdeckung im Dezember 2024 genau verfolgt hat.
Der Asteroid, der zwischen 40 und 90 Meter breit ist, könnte bei einem Einschlag erhebliche Schäden verursachen. Wissenschaftler hatten befürchtet, dass er eine Stadt zerstören oder einen Tsunami auslösen könnte, sollte er im Ozean landen. Solche Szenarien sind jedoch nun äußerst unwahrscheinlich, da die ESA die Einschlagswahrscheinlichkeit auf der Turiner Skala auf null herabgestuft hat.
Die Turiner Skala, die zur Bewertung der Einschlagsgefahr von Asteroiden entwickelt wurde, zeigt nun, dass 2024 YR4 keine Bedrohung mehr darstellt. Vor einer Woche lag die Einschätzung noch bei Stufe drei, was eine potenzielle Gefahr bedeutete. Diese Neubewertung ist ein Beweis für die Fortschritte in der Asteroidenüberwachung und -analyse, die durch internationale Zusammenarbeit und technologische Innovationen ermöglicht werden.
Die ESA und die NASA arbeiten eng zusammen, um potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und zu bewerten. Diese Zusammenarbeit ist entscheidend, um die Erde vor möglichen Einschlägen zu schützen. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, wie wichtig es ist, kontinuierlich Daten zu sammeln und zu analysieren, um die Sicherheit unseres Planeten zu gewährleisten.
Der Asteroid 2024 YR4 wurde erstmals vom Observatorium El Sauce in Chile gesichtet. Seitdem haben Astronomen weltweit seine Bahn verfolgt und analysiert. Die neuen Daten, die zu der Herabstufung führten, stammen aus einer Vielzahl von Quellen und wurden mit modernster Technologie ausgewertet.
Obwohl die Gefahr eines Einschlags nun als minimal gilt, bleibt die Überwachung von Asteroiden ein wichtiger Bestandteil der Weltraumforschung. Die ESA betont, dass Asteroiden dieser Größe im Durchschnitt alle paar Tausend Jahre die Erde treffen könnten. Daher ist es entscheidend, die Forschung und Überwachung fortzusetzen, um auf zukünftige Bedrohungen vorbereitet zu sein.
Die Entwarnung der ESA zeigt, wie wichtig internationale Kooperation und technologische Fortschritte in der Weltraumforschung sind. Durch den Einsatz modernster Technologien und die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern weltweit können potenzielle Gefahren frühzeitig erkannt und bewertet werden, um die Sicherheit der Erde zu gewährleisten.
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