ESSEN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Essener Energiekonzern Eon hat im Jahr 2024 trotz wirtschaftlicher Herausforderungen einen operativen Gewinn von neun Milliarden Euro erzielt. Diese Leistung unterstreicht die Robustheit des Geschäftsmodells von Eon, selbst in Zeiten politischer und makroökonomischer Unsicherheiten.
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Der Essener Energiekonzern Eon hat im Jahr 2024 trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen einen operativen Gewinn von neun Milliarden Euro erzielt. Diese Leistung unterstreicht die Robustheit des Geschäftsmodells von Eon, selbst in Zeiten politischer und makroökonomischer Unsicherheiten. Trotz eines Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich der Konzern optimistisch und hat seine mittelfristige Prognose angehoben. Bis 2028 erwartet Eon nun ein bereinigtes operatives Ergebnis von mehr als 11,3 Milliarden Euro.
Die Energiepolitik der neuen Bundesregierung bleibt jedoch eine Unsicherheit für den Heimatmarkt. Eon ist als größter Verteilnetzbetreiber in Deutschland stark auf ein abgestimmtes Fortschreiten der Energiewende angewiesen. Der wahrscheinliche neue Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine Kurswende angekündigt, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Eon-Chef Leonhard Birnbaum hofft auf positive Impulse durch die neue Regierung, insbesondere im Hinblick auf Investitionen in Verteilnetze.
Im abgelaufenen Jahr hat Eon nach eigenen Angaben mit 7,5 Milliarden Euro so viel wie noch nie seit der Neuaufstellung des Konzerns 2018 investiert, davon fünf Milliarden in Verteilnetze. Der Dax-Konzern plant eine Erhöhung seiner Investitionen bis 2028 um eine Milliarde auf 43 Milliarden Euro. Für Deutschland plant Eon jedoch keine weitere Ausweitung seiner Investitionen, da die Verzinsung der Netzinvestitionen im internationalen Vergleich angemessen sein muss.
Birnbaum fordert von der neuen Regierung eine mutige Reformpolitik und ein Update der Energiewende. Es sei nicht mehr zeitgemäß, Ausbauziele zu setzen, die um jeden Preis erreicht werden müssen. Stattdessen sollte nur das gebaut werden, was tatsächlich gebraucht wird, um die Kosten zu senken. Der Zubau Erneuerbarer Energien brauche zwar weiter Subventionen, aber man solle nur noch fördern, was Förderung braucht.
Mit Blick auf die kommende Regierung betont Birnbaum, dass ein Weiter so nicht akzeptabel sei. Eon brauche für seine Planungen Klarheit, wie es in Deutschland weitergehe. Was er sich wünscht, ist keine Beschleunigung des Ökostromausbaus um jeden Preis, sondern einen gezielteren und damit günstigeren Zubau von Ökostrom und Netzen.
Vom aktuell guten Ergebnis aus 2024 sollen auch die Aktionärinnen und Aktionäre profitieren. Der Eon-Vorstand will der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,55 Cent je Aktie vorschlagen, das wären zwei Cent mehr als im Vorjahr. Diese Entscheidung spiegelt das Vertrauen des Unternehmens in seine zukünftige Entwicklung wider.
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