SAN DONATO MILANESE / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der italienische Energiekonzern Eni hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet, was auf die gesunkenen Öl- und Gaspreise zurückzuführen ist.
- Die besten Bücher rund um KI & Robotik
präsentiert von Amazon!
- Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® bei LinkedIn abonnieren!
- KI-Meldungen bequem via Telegram oder per Newsletter erhalten!
- IT Boltwise® bei Facy oder Insta als Fan markieren und abonnieren!
- AI Morning Podcast bei Spotify / Amazon / Apple verfolgen!
- RSS-Feed 2.0 von IT Boltwise® für KI-News speichern!
Der Energiekonzern Eni musste im vergangenen Jahr einen erheblichen Rückgang seines Gewinns hinnehmen, was auf die gesunkenen Öl- und Gaspreise zurückzuführen ist. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel im Vergleich zum Vorjahr um ein Fünftel auf 14,3 Milliarden Euro. Diese Entwicklung entsprach den zuvor mehrfach angepassten Prognosen des Unternehmens.
Unter dem Strich sank der Gewinn sogar um 45 Prozent auf 2,64 Milliarden Euro. In den vorangegangenen Jahren hatte Eni, wie die gesamte Branche, von den stark gestiegenen Gaspreisen infolge des Ukraine-Kriegs profitiert. Im Jahr 2023 erzielte Eni einen operativen Gewinn von fast 18 Milliarden Euro, im Jahr davor waren es sogar 25 Milliarden gewesen.
Die gesunkenen Gas- und Ölpreise haben jedoch zu einem deutlichen Rückgang der Gewinne geführt. Trotz dieses Einbruchs flossen im vergangenen Jahr 5,1 Milliarden Euro durch Dividenden und ein ausgeweitetes Aktienrückkaufprogramm an die Aktionäre. Dies zeigt, dass Eni weiterhin bestrebt ist, seinen Aktionären attraktive Renditen zu bieten, auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen.
Die Branche steht vor der Herausforderung, sich an die volatilen Marktbedingungen anzupassen. Experten betonen, dass Energiekonzerne wie Eni ihre Strategien diversifizieren müssen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies könnte die verstärkte Investition in erneuerbare Energien oder die Entwicklung neuer Technologien umfassen, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren.
Eni plant, seine Ziele für das laufende Jahr auf seinem Kapitalmarkttag bekanntzugeben. Analysten erwarten, dass das Unternehmen seine Strategie anpassen wird, um den aktuellen Marktbedingungen gerecht zu werden. Dies könnte auch eine verstärkte Fokussierung auf Nachhaltigkeit und Innovation beinhalten, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.
Die Zukunft der Energiebranche bleibt ungewiss, da geopolitische Spannungen und regulatorische Veränderungen weiterhin Einfluss auf die Märkte haben. Unternehmen wie Eni müssen flexibel bleiben und ihre Geschäftsmodelle kontinuierlich anpassen, um in einem sich schnell verändernden Umfeld erfolgreich zu sein.
- NIEDLICHER BEGLEITER: Eilik ist der ideale Begleiter für Kinder und Erwachsene, die Haustiere, Spiele und intelligente Roboter lieben. Mit vielen Emotionen, Bewegungen und interaktiven Funktionen.
- Die Zukunft von Mensch und MaschineIm neuen Buch des renommierten Zukunftsforschers und Technologie-Visionärs Ray Kurzweil wird eine faszinierende Vision der kommenden Jahre und Jahrzehnte entworfen – eine Welt, die von KI durchdrungen sein wird
- Künstliche Intelligenz: Expertenwissen gegen Hysterie Der renommierte Gehirnforscher, Psychiater und Bestseller-Autor Manfred Spitzer ist ein ausgewiesener Experte für neuronale Netze, auf denen KI aufbaut
- Obwohl Künstliche Intelligenz (KI) derzeit in aller Munde ist, setzen bislang nur wenige Unternehmen die Technologie wirklich erfolgreich ein
- Wie funktioniert Künstliche Intelligenz (KI) und gibt es Parallelen zum menschlichen Gehirn? Was sind die Gemeinsamkeiten von natürlicher und künstlicher Intelligenz, und was die Unterschiede? Ist das Gehirn nichts anderes als ein biologischer Computer? Was sind Neuronale Netze und wie kann der Begriff Deep Learning einfach erklärt werden?Seit der kognitiven Revolution Mitte des letzten Jahrhunderts sind KI und Hirnforschung eng miteinander verflochten
Es werden alle Kommentare moderiert!
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen.
Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte.
Du willst nichts verpassen?
Du möchtest über ähnliche News und Beiträge wie "Eni verzeichnet Gewinnrückgang trotz Dividendenzahlungen" informiert werden? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den RSS-Hauptfeed oder IT BOLTWISE® bei Google News wie auch bei Bing News abonnieren.