MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In der heutigen digitalen Welt nutzen viele Menschen Smartwatches, um ihre kardiovaskuläre Gesundheit zu überwachen. Eine neue Studie schlägt nun eine einfache mathematische Methode vor, um die Effizienz des Herzens besser zu verstehen.

In der modernen Gesundheitsüberwachung spielen Smartwatches eine immer wichtigere Rolle. Sie zählen nicht nur Schritte, sondern messen auch die Herzfrequenz. Eine neue Studie der Feinberg School of Medicine an der Northwestern University schlägt nun vor, diese beiden Datenpunkte zu kombinieren, um ein besseres Verständnis der Herzgesundheit zu erlangen. Der vorgeschlagene Indikator, das tägliche Herzfrequenz-pro-Schritt-Verhältnis (DHRPS), könnte wertvolle Einblicke in die Effizienz des Herzens bieten.

Die Forscher fanden heraus, dass ein höheres DHRPS mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krankheiten wie Typ-II-Diabetes, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz verbunden ist. Zhanlin Chen, der Hauptautor der Studie, beschreibt das Verhältnis als Maß für die Ineffizienz des Herzens. Ein einfaches mathematisches Konzept, das jedoch tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesundheitsüberwachung haben könnte.

Dr. Peter Aziz, ein pädiatrischer Kardiologe, sieht in diesem Ansatz eine sinnvolle Erweiterung der bisherigen Messmethoden. Er betont, dass die Effizienz des Herzens im Verhältnis zur geleisteten Arbeit entscheidend für die kardiovaskuläre Fitness ist. Obwohl das DHRPS die Herzfrequenz während des Trainings nicht berücksichtigt, bietet es dennoch einen umfassenden Überblick über die allgemeine Herzgesundheit.

Die Studie, die auf Daten von fast 7.000 Smartwatch-Nutzern basiert, zeigt, dass das DHRPS ein besserer Indikator für Krankheitsrisiken ist als die alleinige Betrachtung von Schrittzahlen oder Herzfrequenzen. Diese Erkenntnis könnte die Art und Weise, wie wir unsere Gesundheit überwachen, grundlegend verändern.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Nutzen des neuen Indikators: Zwei Personen gehen täglich 10.000 Schritte. Der eine hat eine durchschnittliche Ruheherzfrequenz von 80, der andere von 120. Der Unterschied im DHRPS zeigt deutlich, wer ein höheres Risiko für Herzkrankheiten hat. Diese einfache Berechnung könnte Menschen helfen, ihre Gesundheit besser zu verstehen und zu überwachen.

Die Forscher betonen, dass das DHRPS eine kostengünstige Methode ist, die auf bereits vorhandenen Daten basiert. Menschen, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen möchten, können mit ein wenig Mathematik wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Diese Entwicklung könnte die Gesundheitsüberwachung revolutionieren und einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Herzkrankheiten leisten.


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Einfaches mathematisches Konzept zur Verbesserung der Herzgesundheit
Einfaches mathematisches Konzept zur Verbesserung der Herzgesundheit (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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