WASHINGTON D.C. / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) –
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In einer ungewöhnlichen Form des Protests wurden die Bildschirme im Hauptquartier des US-amerikanischen Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) von einem KI-generierten Video übernommen. Dieses Video zeigte eine satirische Darstellung von Donald Trump, der Elons Musks Füße küsst, begleitet von der Aufschrift „LONG LIVE THE REAL KING“. Diese Aktion fand am ersten Tag der Rückkehr zur Büroarbeit unter der Trump-Administration statt und sorgte für erhebliche Aufregung unter den Mitarbeitern.
Die Protestaktion, die sich gegen die von Trump und Musk geplanten Kürzungen bei HUD richtete, wurde von den Mitarbeitern als Ausdruck ihrer Unzufriedenheit wahrgenommen. Das Video lief etwa fünf Minuten lang in Dauerschleife, bevor es den Mitarbeitern gelang, die Monitore manuell auszuschalten. Ein Sprecher von HUD bezeichnete die Aktion als Verschwendung von Steuergeldern und kündigte Konsequenzen für die Beteiligten an.
Die Spannungen zwischen den Bundesangestellten und der Trump-Administration hatten sich bereits im Vorfeld verschärft, als Elon Musk, der das sogenannte Department of Government Efficiency (DOGE) leitet, eine Anweisung erließ, die alle Bundesangestellten dazu verpflichtete, wöchentliche Berichte über ihre Arbeitsleistungen einzureichen. Diese Maßnahme erinnert an Musks Vorgehen bei der Übernahme von Twitter im Jahr 2022, wo er ähnliche Anforderungen stellte und mit Entlassungen drohte.
Die Zusammenarbeit zwischen Musk und der Trump-Administration hat zu zahlreichen rechtlichen Auseinandersetzungen geführt, darunter Streitigkeiten über Arbeitsgesetze und die Sicherheit von Daten. Trotz der betonten Harmonie zwischen Musk und Trump gibt es Berichte über zunehmende Spannungen. Ein Insider berichtete, dass viele Kabinettsmitglieder von Musk genervt seien, sich aber nicht in der Lage fühlten, etwas dagegen zu unternehmen.
Die White House Chief of Staff, Susie Wiles, versucht Berichten zufolge, eine Distanz zwischen Musk und dem Präsidenten zu schaffen. Sie verweigerte Musk ein Büro im Weißen Haus und betonte, dass sie keine Einzelgänger oder Selbstdarsteller in ihrem Team dulde. Diese Entwicklungen werfen ein Licht auf die komplexen Beziehungen innerhalb der Trump-Administration und die Herausforderungen, die die Zusammenarbeit mit einem so einflussreichen Unternehmer wie Musk mit sich bringt.
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