WEST PALM BEACH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die jüngste Rettungsmission zweier NASA-Astronauten von der Internationalen Raumstation hat erneut die verbindende Kraft der Raumfahrt verdeutlicht. Anita K. Mitchell, die ehemalige Ehefrau des Apollo 14 Astronauten Ed Mitchell, beleuchtet in ihrem neuen Buch ‘You Don’t Look Like an Astronaut’s Wife’ die Pioniere der Mondlandung und deren Einfluss auf die Menschheit.
Die Raumfahrt hat seit jeher eine besondere Faszination auf die Menschheit ausgeübt. Die jüngste Rettungsmission zweier NASA-Astronauten von der Internationalen Raumstation, die dort neun Monate gestrandet waren, hat diese Faszination erneut entfacht. Anita K. Mitchell, die ehemalige Ehefrau des Apollo 14 Astronauten Ed Mitchell, beschreibt in ihrem neuen Buch ‘You Don’t Look Like an Astronaut’s Wife’ die Pioniere der Mondlandung und deren Einfluss auf die Menschheit.
Mitchell erinnert sich an das Jahr 1966, als die ersten Bilder der Erde aus dem All gesendet wurden. Diese Bilder zeigten die Erde als kleinen blauen und weißen Marmor im unendlichen Schwarz des Weltalls. Diese Perspektive hat die Menschen weltweit vereint und eine neue Demut gegenüber unserem Planeten geweckt.
In ihrem Buch erzählt Mitchell mit Humor und Ehrfurcht von ihrem unwahrscheinlichen Weg von einer Kleinstadt in Ohio bis zu ihrem Leben in Florida mit ihrem damaligen Ehemann Edgar Mitchell, dem sechsten Mann auf dem Mond. Diese Erzählungen sind eingebettet in den historischen Kontext des US-amerikanischen Raumfahrtprogramms.
Mitchell zieht Parallelen zwischen der damaligen Zeit und der heutigen, in der Visionäre wie Elon Musk die Reise zum Mars vorantreiben. Sie erinnert sich an Gespräche mit Wernher von Braun, der oft bei ihnen zu Hause zu Gast war und von der Erkundung des Mars sprach. Heute fühlt sich die Raumfahrt wieder so aufregend an wie zu Zeiten des Apollo-Programms, nur in einem größeren Maßstab.
Das Buch ist voller faszinierender Anekdoten über einige der bekanntesten Persönlichkeiten der damaligen Zeit, von Astronauten über Schauspieler bis hin zu Politikern und spirituellen Gurus. Mitchells Geschichten sind mal schockierend, mal berührend und immer spannend. Trotz der Aufregung blieb sie dank ihrer starken familiären Wurzeln und ihrem unerschütterlichen Lebensmut geerdet.
Mitchell zollt auch den Ehefrauen der ersten sieben Astronauten Respekt, die mit plötzlichem Ruhm konfrontiert wurden. Diese Frauen meisterten die Herausforderungen mit Stil und Anmut, während sie versuchten, ihren Kindern ein normales Leben zu bieten.
‘You Don’t Look Like an Astronaut’s Wife’ ist nicht nur Mitchells persönliche Reise, sondern auch die Geschichte einer stolzen Nation, die die Wunder des Weltalls erkundet. Es erscheint zu einer Zeit, in der die Raumfahrt wieder in den Fokus rückt und eine neue Ära der Erkundung verspricht.
Mitchell fasst zusammen: ‘Ich habe einen Mann geheiratet, der zum Mond geflogen ist. Ich blieb auf der Erde, aber es war dennoch eine erstaunliche Reise für mich.’
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