MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die soziale Absicherung für Rentner hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Während die monatlichen Leistungen seit 1984 von 460,57 US-Dollar auf 1.925,46 US-Dollar im Jahr 2024 gestiegen sind, bleibt die Kaufkraft für viele Rentner eine Herausforderung.
Die soziale Absicherung für Rentner hat sich seit 1984 erheblich verändert, mit einem Anstieg der monatlichen Leistungen von 460,57 US-Dollar auf 1.925,46 US-Dollar im Jahr 2024. Trotz jährlicher Anpassungen an die Lebenshaltungskosten bleibt viele Rentnern die Kaufkraft als unzureichend empfunden. Die soziale Absicherung durch Sozialversicherungen war über Jahrzehnte hinweg eine unverzichtbare finanzielle Stütze für Ruheständler. Ein Blick zurück in das Jahr 1984 – als VHS-Kassetten und Kassettenrekorder den Ton angaben – zeigt, wie sehr die Inflation über die Jahrzehnte hinweg die Kaufkraft geschwächt hat. Die heutigen Sozialversicherungszahlungen sehen deutlich anders aus, um diesen Veränderungen gerecht zu werden. In den letzten 40 Jahren haben die Sozialleistungsbezüge eine kontinuierliche Aufwertung erfahren – und das ist kein Zufall. Dank der jährlich eingeführten Anpassungen an die Lebenshaltungskosten (COLAs) seit 1975 sind diese Leistungen darauf ausgelegt, mit der Inflation Schritt zu halten und den Ruheständlern zu helfen, ihre Kaufkraft zu bewahren. In einigen Jahren fielen die COLAs erheblich aus, wie der Anstieg von 8,7 % im Jahr 2023, während in anderen Jahren den Rentnern keine Anpassungen zugutekamen. Im Jahr 1984 betrug die durchschnittliche monatliche Leistung lediglich 460,57 US-Dollar, was sich auf ungefähr 5.527 US-Dollar im Jahr summierte. Heute profitieren Sozialversicherungsempfänger von höheren Beträgen, selbst unter Berücksichtigung der Inflation. Stand November 2024 erhält ein durchschnittlicher Rentner monatlich 1.925,46 US-Dollar, also etwa 23.106 US-Dollar jährlich. Zum Vergleich: 461 US-Dollar monatliche Leistungen aus dem Dezember 1984 würden heute einem Gegenwert von etwa 1.381 US-Dollar entsprechen, so das Inflationsberechnungswerkzeug des Bureau of Labor Statistics. Für das Jahr 2025 beträgt die COLA 2,5 %, womit die durchschnittlichen Rentenleistungen um etwa 50 US-Dollar pro Monat steigen werden. Dennoch bleibt bei vielen Rentnern das Gefühl, dass dies nicht ausreicht, um den steigenden Lebenshaltungskosten gerecht zu werden – zumindest laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Motley Fool. Aus diesem Grund ist es ratsam, vorausschauend zu planen. Es lohnt sich, frühzeitig nach weiteren Einkommensquellen für den Ruhestand Ausschau zu halten, um nicht zu stark auf die Sozialversicherungen angewiesen zu sein.
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