MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In der heutigen Technikbranche wird die Diskussion um Diversität und Inklusion immer lauter. Trotz sichtbarer Fortschritte bleibt die Vorstellung, dass Diversitätsprogramme unfaire Vorteile bieten, weit verbreitet. Diese Programme sind jedoch entscheidend, um historische Ungleichheiten zu korrigieren und eine gerechtere Zukunft zu schaffen.
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In der Technikbranche, insbesondere im Bereich der Ingenieurwissenschaften, ist die Diskussion um Diversität und Inklusion von zentraler Bedeutung. Viele männliche Studenten äußern den Wunsch, von den zusätzlichen Stipendien zu profitieren, die Frauen in der Technik angeboten werden. Diese Wahrnehmung, dass Diversitätsprogramme unfaire Vorteile bieten, ist weit verbreitet, obwohl sie oft auf Missverständnissen beruht.
Ein Blick auf die Universität von New South Wales zeigt, dass nur etwa 22 % der Ingenieurstudenten nicht cis-männlich sind. Diese Diskrepanz verdeutlicht die systemischen Ursachen der Unterrepräsentation, die weit über individuelle Entscheidungen hinausgehen. Von klein auf werden Kinder aufgrund ihres Geschlechts in bestimmte Richtungen gelenkt, was sich auf ihre späteren Karriereentscheidungen auswirkt.
Untersuchungen zeigen, dass Mädchen im Vergleich zu Jungen weniger Möglichkeiten haben, an informellen MINT-Aktivitäten teilzunehmen. Diese Unterschiede in der Ermutigung und Unterstützung führen dazu, dass viele Mädchen ihre Fähigkeiten unterschätzen, selbst wenn ihre Leistungen mit denen ihrer männlichen Kollegen übereinstimmen oder diese übertreffen.
Persönliche Erfahrungen bestätigen diese Forschungsergebnisse. Viele Frauen in der Technik, einschließlich der Autorin, haben Momente des Zweifels erlebt, in denen sie ihre Fähigkeiten in Frage stellten. Doch mit der richtigen Unterstützung und Ermutigung können diese Zweifel überwunden werden, was zeigt, dass Frauen in der Technikbranche genauso fähig und kompetent sind wie ihre männlichen Kollegen.
Diversitätsprogramme sind daher nicht nur notwendig, um ungleiche Chancen zu korrigieren, sondern auch, um eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft zu schaffen. Die Bemühungen, diese Programme abzubauen, basieren auf denselben schädlichen Denkweisen, die die Missverständnisse über unfaire Vorteile nähren.
Es ist wichtig, dass wir unsere Denkweise ändern und die Machtstrukturen verstehen, die wir nicht persönlich erleben. Wahre Fortschritte entstehen nicht durch Konkurrenz, sondern durch den Aufbau einer Welt, in der jeder die Unterstützung und die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten.
Die Beharrlichkeit von Frauen in der Technik ist ein Beweis dafür, dass sie in der Branche willkommen sind. Sie setzen sich nicht wegen besonderer Behandlung durch, sondern weil sie fähig, entschlossen und verdient sind. Jeder Schritt nach vorne ist ein Beweis für ihre Zugehörigkeit und ein Zeugnis für diejenigen, die vor ihnen gekämpft haben und für diejenigen, die ihnen folgen werden.
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