BONN / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Deutsche Telekom hat nach einem erfolgreichen Jahr 2023 ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre angekündigt. Trotz eines Rückgangs des Aktienkurses um 2,3 Prozent zeigt sich der Konzern optimistisch, seine positive Entwicklung fortzusetzen.
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Die Deutsche Telekom hat nach einem Rekordjahr 2023 ehrgeizige Pläne für die Zukunft. Konzernchef Tim Höttges äußerte sich zuversichtlich, dass das Unternehmen seine positive Entwicklung fortsetzen kann. Die Aktionäre dürfen sich auf eine Rekorddividende freuen, obwohl der Aktienkurs am Mittwoch um 2,3 Prozent fiel. Analysten wie Akhil Dattani von JPMorgan führen dies auf Gewinnmitnahmen zurück, da die Aktie zuvor einen guten Lauf hatte.
Der DAX-Konzern plant, den um Sondereffekte bereinigten Gewinn inklusive Leasingkosten (Ebitda AL) um etwa 4,5 Prozent auf rund 44,9 Milliarden Euro zu steigern. Der freie Finanzmittelzufluss soll um circa vier Prozent auf rund 19,9 Milliarden Euro wachsen. Diese Kennzahlen sind entscheidend für die Ausschüttung von Dividenden und den Rückkauf von Aktien. Allerdings liegen die Prognosen von Konzernchef Höttges und Finanzchef Christian Illek unter den Erwartungen der Analysten, was teilweise auf unterschiedliche Wechselkursannahmen zurückzuführen ist.
JPMorgan-Analyst Dattani bewertet den Ausblick als etwas schwach, insbesondere da der Umsatz außerhalb der USA enttäuschte. In Deutschland blieben die Erlöse im Bereich der Geräte wie Smartphones und Tablets sowie im Festnetzsegment hinter den Erwartungen zurück. Barclays-Analyst Mathieu Robilliard hebt hervor, dass das vierte Quartal unter den Erwartungen lag, was laut UBS-Analyst Polo Tang auf Sondereffekte zurückzuführen ist. Öffentliche Investitionen im Zusammenhang mit der vorgezogenen Bundestagswahl wurden verschoben.
Im vergangenen Jahr erzielte die Telekom einen Umsatz von knapp 115,8 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das um Sondereffekte bereinigte Ebitda AL stieg um 6,2 Prozent auf 43 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente die Telekom 11,2 Milliarden Euro, nach 17,8 Milliarden im Vorjahr. Der Rückgang ist auf einen positiven Sondereffekt im Jahr 2023 durch den Funkturmverkauf zurückzuführen.
Die Tochtergesellschaft T-Mobile US bleibt ein wesentlicher Treiber der positiven Entwicklung. Die Deutsche Telekom hält 51,5 Prozent an T-Mobile US, die ambitionierte Ziele beim Kundenwachstum und freien Mittelzufluss ausgegeben haben. Die Zahl der Vertragskunden soll um 5,5 bis 6 Millionen steigen, ein Ziel, das sich das Unternehmen zu Jahresbeginn noch nie vorgenommen hatte.
Zudem überraschte T-Mobile US mit einem hohen Ziel für den bereinigten freien Finanzmittelzufluss. Fachleute hatten zuvor einen Wert am unteren Ende der Spanne von 17,3 bis 18,0 Milliarden US-Dollar erwartet. In den Prognosen sind noch keine Effekte aus den angekündigten Übernahmen enthalten, wie die Mobilfunksparte von U.S. Cellular und die Glasfaserübernahmen von Lumos und Metronet.
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