MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Ausbreitung des Dengue-Fiebers in beliebten Reisezielen sorgt für Besorgnis unter Reisenden und Gesundheitsbehörden. Besonders betroffen sind die US-amerikanischen Jungferninseln, Puerto Rico und Mexiko, wo die Übertragung des Virus durch Mückenstiche rapide zunimmt.
Die Gesundheitsbehörden in den USA warnen Reisende vor einer besorgniserregenden Ausbreitung des Dengue-Fiebers in beliebten Urlaubszielen. Die Krankheit, die durch Mückenstiche übertragen wird, zeigt in diesem Jahr eine hohe Übertragungsrate, insbesondere in den US-amerikanischen Jungferninseln, Puerto Rico und Mexiko. Allein in Mexiko wurden bereits 20.000 Fälle registriert.
Das Dengue-Fieber verursacht in den meisten Fällen Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschläge. In schweren Fällen kann es jedoch zu einem Dengue-Schock-Syndrom führen, das schwere Blutungen und Schmerzen hinter den Augen auslöst. Ohne Behandlung kann die Sterblichkeitsrate bei schweren Verläufen bis zu 20 Prozent betragen.
Die US-amerikanischen Gesundheitsbehörden raten Reisenden, sich vor Mückenstichen zu schützen, indem sie Insektenschutzmittel verwenden und lange Kleidung tragen. Ärzte werden aufgefordert, bei Patienten mit hohem Fieber, die kürzlich aus dem Ausland zurückgekehrt sind, auf Dengue-Fieber zu achten.
Die steigenden Fallzahlen werden teilweise auf das El-Niño-Phänomen zurückgeführt, das zu ungewöhnlich hohen Meerestemperaturen und damit zu mehr Regen und einer längeren Mückenbrutsaison führt. Auch der Klimawandel, der zu längeren warmen Perioden führt, trägt zur Ausbreitung der Mücken bei.
Im vergangenen Jahr wurden weltweit 13 Millionen Dengue-Fälle gemeldet, fast dreimal so viele wie 2023. Die Zahl der Todesfälle stieg um 240 Prozent auf 8.200. In diesem Jahr wurden bereits 760.000 Fälle weltweit registriert, was einem Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt entspricht.
Experten warnen, dass nur etwa ein Viertel der Dengue-Patienten Symptome zeigt, was die Diagnose erschwert. Besonders gefährdet sind Säuglinge unter einem Jahr, schwangere Frauen und Erwachsene über 65 Jahre.
Die CDC erwartet, dass die Dengue-Aktivität in endemischen Gebieten auch 2025 zunehmen wird. Reisende sollten sich der Risiken bewusst sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um eine Infektion zu vermeiden.
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