FRANKFURT / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der DAX, Deutschlands führender Aktienindex, zeigt sich trotz jüngster Schwankungen stabil. Nach einem langen Aufwärtstrend und einem Rückgang unter wichtige gleitende Durchschnitte, bleibt die Frage, ob der Index seine Unterstützung halten kann.

Der DAX, ein zentraler Indikator für die deutsche Wirtschaft, befindet sich derzeit in einer Phase der Unsicherheit. Nach einem anhaltenden Aufwärtstrend hat der Index kürzlich zwei tiefere Verlaufshochs gebildet und ist unter den 10er-EMA gefallen, was auf eine mögliche kurzfristige Schwäche hindeutet. Diese Entwicklung hat bei Anlegern Besorgnis ausgelöst, da der DAX unter die Marke von 22.626 Punkten rutschte und damit ein weiteres Schwächesignal generierte.

Am Vortag fiel der DAX sogar kurzzeitig unter den 50er-EMA, der bei 22.255 Punkten liegt. Diese Marke gilt als wichtige Unterstützung, die der Index jedoch im Intraday-Handel zurückerobern konnte. Mit einer bullischen Tageskerze und einem langen unteren Schatten schloss der DAX bei 22.263 Punkten, was auf eine mögliche Stabilisierung hindeutet.

Im vorbörslichen Handel zeigt sich der DAX am Dienstagmorgen stabil bei 22.300 Punkten. Analysten erwarten, dass die Aktienmärkte zu Monatsbeginn durch Mittelzuflüsse unterstützt werden könnten. Der sogenannte „Liberation Day“ in den USA, angekündigt von Präsident Donald Trump, könnte jedoch für zusätzliche Volatilität sorgen. Je nach den angekündigten Zöllen könnte es zu einer Erleichterungsrally oder einem erneuten Kursrutsch kommen.

Im 4-Stundenchart notiert der DAX direkt am 10er-EMA bei 22.300 Punkten. Sollte der Index hier abprallen, wäre dies ein bärisches Signal, das einen erneuten Test der Unterstützung um 22.260 Punkte wahrscheinlich macht. Ein Durchbruch über den 10er-EMA könnte hingegen einen Anstieg bis 22.550/22.600 Punkte ermöglichen.

Für Anleger bieten sich verschiedene Handelsmöglichkeiten. Während der DAX die Unterstützung um 22.260 Punkte testet, könnte eine abwartende Haltung bis zum „Liberation Day“ sinnvoll sein. Erholungen zum 10er-EMA im Tageschart könnten Short-Chancen bieten, abhängig vom Tagesverlauf. Dabei ist ein sorgfältiges Money- und Riskmanagement unerlässlich, um ein Überhebeln zu vermeiden.

Widerstände sind bei 22.280, 22.300 und 22.500 Punkten zu erwarten, während Unterstützungen bei 22.200, 22.100 und 22.000 Punkten liegen. Diese Marken bieten Orientierung für kurzfristige Handelsentscheidungen und könnten entscheidend für die weitere Entwicklung des DAX sein.


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DAX zeigt Stabilität trotz kurzfristiger Unsicherheiten
DAX zeigt Stabilität trotz kurzfristiger Unsicherheiten (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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