MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der DAX steht unter erheblichem Druck, da die Unsicherheiten rund um die von US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle und die steigende Inflation die Märkte belasten.
Der DAX, Deutschlands wichtigster Aktienindex, befindet sich in einer Phase der Unsicherheit, die durch die Ankündigung neuer Strafzölle durch US-Präsident Trump ausgelöst wurde. Diese Zölle, deren Details noch unklar sind, könnten weitreichende Auswirkungen auf den internationalen Handel haben und belasten bereits jetzt die Stimmung an den Märkten. Der DAX fiel zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 22.000 Punkten, was die Sorgen der Anleger weiter verstärkte.
Bereits Mitte März hatte der DAX nach einem Rekordhoch eine Schwächephase eingeleitet, die sich nun weiter fortsetzt. Experten warnen, dass der übergeordnete Aufwärtstrend gefährdet sein könnte, wenn sich der Index nicht bald stabilisiert. Die 50-Tage-Durchschnittslinie, ein wichtiges Trendbarometer, wurde unterschritten, was auf eine mögliche Fortsetzung der Korrektur hindeutet.
Die Unsicherheit wird durch die erratischen Aussagen von Trump zu den Zöllen verstärkt. Marktteilnehmer sind besorgt, da die genauen Auswirkungen auf die Wirtschaft schwer abzuschätzen sind. Goldman Sachs schätzt, dass die durchschnittlichen US-Zölle auf 15 Prozent steigen könnten, was fünf Prozentpunkte mehr wären als ursprünglich erwartet.
Zusätzlich zu den Zöllen belasten auch die steigenden Inflationsdaten die Märkte. In den USA und Japan sind die Preise stärker gestiegen als erwartet, was die geplanten Zinssenkungen in den USA in Frage stellt. Diese Entwicklungen könnten zu einem weiteren Kapitalabzug aus den USA führen, was wiederum den Dollar schwächen und die europäischen Märkte stützen könnte.
Die Anleger sind daher in einer schwierigen Lage, da sie sowohl die Auswirkungen der Zölle als auch die Inflationsentwicklung im Blick behalten müssen. Die kommenden Wochen könnten entscheidend dafür sein, ob der DAX seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen kann oder ob eine längere Korrekturphase bevorsteht.
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