SAN FRANCISCO / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Krypto-Welt steht erneut im Fokus rechtlicher und regulatorischer Auseinandersetzungen. Coinbase, eine der führenden Krypto-Börsen, sieht sich mit einer milliardenschweren Klage konfrontiert, während Kraken in Australien mit einer erheblichen Geldstrafe belegt wurde.
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Die Krypto-Börse Coinbase steht im Zentrum einer milliardenschweren Klage, die von BiT Global Digital eingereicht wurde. Der Vorwurf: Marktmanipulation durch die Entscheidung, Wrapped Bitcoin (WBTC) von der Plattform zu entfernen. BiT Global behauptet, dass Coinbase mit dieser Maßnahme versucht habe, sein eigenes Konkurrenzprodukt, Coinbase Wrapped Bitcoin (cbBTC), zu fördern. Diese Anschuldigungen umfassen Versuche der Monopolisierung des WBTC-Marktes und die Verbreitung falscher Informationen über die Standards von WBTC.
Paul Grewal, der Chefjustiziar von Coinbase, verteidigte die Entscheidung der Börse und betonte, dass die hohen Listungsstandards von Coinbase stets eingehalten würden. Er erklärte, dass ein Vermögenswert entfernt werde, wenn er diese Standards nicht mehr erfülle, und dass neue Vermögenswerte gelistet würden, wenn sie den Marktanforderungen entsprechen.
Parallel dazu wurde Kraken, ein weiterer bedeutender Akteur im Krypto-Markt, in Australien mit einer Geldstrafe von 8 Millionen australischen Dollar belegt. Die australische Bundesgerichtsbarkeit stellte fest, dass Bit Trade, der Betreiber von Kraken Australia, gegen Design- und Vertriebsverpflichtungen verstoßen und ohne Lizenz als Kreditinstitut agiert habe. Die australische Wertpapier- und Investitionskommission hatte ursprünglich eine höhere Strafe gefordert, die jedoch vom Gericht als übertrieben abgewiesen wurde.
In einem weiteren bemerkenswerten Schritt hat der Stadtrat von Vancouver beschlossen, die Integration von Bitcoin in seine Finanzoperationen zu erkunden. Diese Initiative könnte Vancouver zu einer „Bitcoin-freundlichen Stadt“ machen, wie Bürgermeister Ken Sim es ausdrückte. Der Vorschlag umfasst die Möglichkeit, Bitcoin-Reserven zu halten und Zahlungen in Bitcoin zu ermöglichen.
In den USA hat ein Bundesrichter die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) wegen ihrer Zensur von Krypto-bezogenen Briefen an Banken kritisiert. Diese Briefe, die im Rahmen eines von Coinbase unterstützten Informationsfreiheitsgesetzes veröffentlicht werden sollten, waren stark redigiert worden. Der Richter forderte die FDIC auf, die Redaktionen zu überarbeiten und die Dokumente bis Anfang Januar erneut einzureichen.
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