PEKING / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Chinas wirtschaftliche Entwicklung steht vor einer entscheidenden Phase, da die Regierung Maßnahmen ergreift, um den Konsum zu stimulieren und das Vertrauen in den Immobiliensektor wiederherzustellen.
Chinas Wirtschaft steht vor einer bedeutenden Herausforderung: Die Einzelhandelsumsätze stiegen im November nur um 3 Prozent, was hinter den Erwartungen zurückblieb und den Druck auf die Regierung erhöht, den Konsum zu fördern. Diese Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Peking für 2024 ein Wachstumsziel von etwa 5 Prozent anstrebt, während die Investitionen im Immobiliensektor weiterhin sinken.
Die schwächeren Konsumdaten sind ein Signal für die politischen Entscheidungsträger, neue Impulse für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zu schaffen. Der Konsumindex stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent, blieb jedoch hinter der Prognose von 4,6 Prozent zurück. Gleichzeitig verbesserte sich die Industrieproduktion um 5,4 Prozent und übertraf damit leicht die Vorhersagen.
In der Central Economic Work Conference wurde die Bedeutung der heimischen Nachfrage betont, während Peking darum kämpft, das Vertrauen in der Bevölkerung angesichts eines vier Jahre andauernden Abschwungs im Immobiliensektor wiederherzustellen. Zuletzt wurden Maßnahmen zur Stärkung der Aktienmärkte ergriffen und die Refinanzierung kommunaler Schulden ins Visier genommen.
Die Aktienmärkte reagierten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen mit Verlusten. Der CSI 300 Index der führenden festlandchinesischen Aktien verzeichnete ein Minus von 0,6 Prozent, während der Hang Seng Index in Hongkong um 0,4 Prozent fiel. Die Renditen chinesischer Staatsanleihen sanken ebenfalls, was auf eine veränderte Geldpolitik hindeutet.
Der Fokus auf den Konsum als Priorität Nummer eins deutet auf eine zunehmende Dringlichkeit der Regierung hin. Die Geldpolitik verändert sich erstmals seit über einem Jahrzehnt in Richtung einer „moderat lockeren“ Haltung. Im November stiegen die Verbraucherpreise nur um 0,2 Prozent, was Besorgnis über die Stärke der Inlandsnachfrage aufkommen lässt.
Für das Jahr 2024 hat Präsident Xi Jinping ein Wachstumsziel von etwa 5 Prozent fest zugesichert. Er hob die Bedeutung Chinas als größte Wachstumslokomotive der Welt hervor. Im Immobiliensektor gingen die Investitionen in den ersten elf Monaten des Jahres um 10,4 Prozent zurück, was die Herausforderungen für die Regierung verdeutlicht.
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