PEKING / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Cango, ein börsennotierter chinesischer Mischkonzern, hat sich entschieden, seine traditionellen Geschäfte in China zu verkaufen, um sich vollständig auf das Bitcoin-Mining zu konzentrieren.

Cango, ein bedeutender Akteur auf dem chinesischen Markt, hat kürzlich seine Entscheidung bekannt gegeben, seine traditionellen Geschäftsbereiche zu veräußern und sich stattdessen auf das Bitcoin-Mining zu konzentrieren. Diese strategische Neuausrichtung erfolgt durch den Verkauf der chinesischen Auto-Finanzierungssparte an Ursalpha Digital Limited für 352 Millionen US-Dollar. Ursalpha Digital Limited steht in Verbindung mit Bitmain, einem führenden Unternehmen im Bereich der Bitcoin-Mining-Hardware. Diese Transaktion markiert einen bedeutenden Schritt für Cango, da sie sich von ihren bisherigen Geschäftsmodellen abwendet und in die Welt des Kryptowährungs-Minings eintaucht. Bitmain, bekannt für seine leistungsstarken Mining-Geräte, überträgt im Rahmen dieser Vereinbarung 32 Exahashes pro Sekunde an Cango. Diese Maßnahme bringt Bitmains Mining-Assets effektiv an die Börse und ermöglicht Cango, von der enormen Rechenleistung zu profitieren, die für das Bitcoin-Mining erforderlich ist. Exahashes sind eine Maßeinheit, die die Rechenleistung eines Miners im Bitcoin-Netzwerk beschreibt. Die Entscheidung von Cango, sich auf das Bitcoin-Mining zu konzentrieren, kommt zu einer Zeit, in der der Markt für Kryptowährungen mit Herausforderungen konfrontiert ist. Der jüngste Rückgang der Bitcoin-Preise und die bevorstehende Halbierung der Bitcoin-Mining-Belohnungen im Jahr 2025 stellen erhebliche Herausforderungen für die Rentabilität von Mining-Unternehmen dar. Dennoch sieht Cango in dieser Umstellung eine Chance, sich in einem sich schnell entwickelnden Markt zu positionieren. Die Verbindung zwischen Bitmain und Ursalpha Digital Limited wirft auch Fragen zur Unternehmensstruktur auf, da beide Unternehmen denselben Firmensitz und denselben Gründungsdirektor teilen. Diese Verbindungen könnten darauf hindeuten, dass Bitmain seine Präsenz im öffentlichen Markt durch strategische Partnerschaften und Verkäufe ausbaut. In den USA steht Bitmain unter Beobachtung, nachdem seine KI-Tochtergesellschaft Sopghgo auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Diese Entwicklungen zeigen, dass die geopolitischen Spannungen und regulatorischen Herausforderungen auch im Bereich der Kryptowährungen eine Rolle spielen. Die Partnerschaft zwischen Bitmain und dem amerikanischen Bitcoin-Mining-Unternehmen, das mit der Trump-Familie in Verbindung steht, verdeutlicht die globalen Verflechtungen in der Kryptowährungsbranche. Diese Partnerschaft könnte neue Möglichkeiten für Cango eröffnen, insbesondere wenn das amerikanische Bitcoin-Unternehmen seine Pläne für einen Börsengang weiterverfolgt. Insgesamt zeigt die Entscheidung von Cango, sich auf das Bitcoin-Mining zu konzentrieren, die Dynamik und die Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der Kryptowährungsbranche gegenübersehen. Die strategische Neuausrichtung könnte Cango neue Wachstumschancen bieten, während sie gleichzeitig die Risiken und Unsicherheiten eines volatilen Marktes bewältigen müssen.


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Cango setzt auf Bitcoin-Mining nach Verkauf der China-Geschäfte
Cango setzt auf Bitcoin-Mining nach Verkauf der China-Geschäfte (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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