LONDON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die britische Wirtschaft steht vor einer Herausforderung, da neue Steuerregelungen und ein Einstellungsstopp die Unternehmen belasten.
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Die britische Wirtschaft sieht sich mit einer erheblichen Herausforderung konfrontiert, da neue Steuerregelungen und ein Einstellungsstopp die Unternehmen belasten. Im Dezember verzeichnete der Privatsektor den stärksten Rückgang der Beschäftigung seit 2009, was auf die jüngsten Steuererhöhungen und regulatorischen Änderungen zurückzuführen ist. Diese Entwicklungen haben zu einer weit verbreiteten Unsicherheit unter den Unternehmen geführt, die ihre Einstellungspläne überdenken und möglicherweise mit steigenden Preisen konfrontiert werden.
Ein aktueller Bericht zeigt, dass die Beschäftigung im britischen Privatsektor im Dezember so schnell zurückging wie seit fast vier Jahren nicht mehr. Der Auslöser für diesen Trend ist das kürzlich vorgestellte Steuerpaket von Rachel Reeves, das zahlreiche Unternehmen dazu veranlasst hat, ihre Einstellungspläne zu überdenken. Der S&P Global-Index für die Beschäftigung im Vereinigten Königreich, ein wesentlicher Bestandteil des monatlichen Einkaufsmanagerindex (PMI), fiel im Dezember auf 45,8, was einen Rückgang von 48,9 im Vormonat darstellt und den tiefsten Stand seit Januar 2021 markiert.
Chris Williamson von S&P Global Market Intelligence betonte, dass die Unternehmen auf die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge und die neuen Vorschriften mit einem deutlichen Einstellungsstopp reagieren. Dies führte im Dezember zu dem stärksten Beschäftigungsrückgang seit der globalen Finanzkrise 2009, wenn man die Pandemie außer Acht lässt. Im Herbst-Budget hat die Kanzlerin Reeves Steuererhöhungen von 40 Milliarden Pfund angekündigt, darunter eine Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung um 25 Milliarden Pfund ab April 2025.
Unternehmen müssen nun Beiträge auf die Gehälter ab 5.000 Pfund zahlen, statt wie bisher ab 9.100 Pfund, und der Beitragssatz steigt um 1,2 Prozentpunkte auf 15 Prozent. Reeves verteidigte die Maßnahmen, doch Kritiker werfen ihr vor, das Vertrauen der Unternehmen zu untergraben. Viele befürchten, dass dies nicht nur die Einstellungsbereitschaft dämpfen, sondern auch zu steigenden Preisen führen könnte.
Die Umfrage ergab zudem, dass das Geschäftsklima im Dezember auf ein Zwei-Jahres-Tief sank, da die Unternehmen mit einem schwierigeren Vertriebsklima und steigenden Kosten, insbesondere für Personal, konfrontiert sind. Der übergeordnete PMI-Index blieb bei 50,5, was laut Williamson auf eine Stagnation der Wirtschaft im vierten Quartal hindeutet. Der Verlust an Vertrauen und die Zunahme von Entlassungen lassen jedoch Schlimmeres für das neue Jahr vermuten.
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