MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Bitcoin, die bekannteste Kryptowährung der Welt, steht vor einem bedeutenden Wandel, der ihre Zukunftsaussichten erheblich verbessern könnte. Während die Diskussionen um die Umweltbelastung durch das Mining von Bitcoin seit Jahren anhalten, zeichnet sich ein positiver Trend ab, der sowohl Investoren als auch Umweltaktivisten erfreuen dürfte.
Bitcoin, die größte und populärste Kryptowährung, ist bekannt für ihre Volatilität und die Vielzahl an Faktoren, die ihren Preis beeinflussen. Eine der am häufigsten kritisierten Aspekte war stets der hohe Energieverbrauch beim Mining, der oft mit umweltschädlichen Praktiken in Verbindung gebracht wurde. Doch ein neuer Trend könnte diese Bedenken in den Hintergrund rücken lassen.
Historisch gesehen wurde Bitcoin-Mining stark durch Energie aus Kohlekraftwerken betrieben, was zu erheblichen Umweltbedenken führte. Im Jahr 2012 wurden etwa 63% der für das Mining verwendeten Energie aus Kohle gewonnen. Dies führte nicht nur zu negativen Schlagzeilen, sondern auch zu regulatorischen Risiken, da viele Länder Maßnahmen gegen umweltschädliche Praktiken ergriffen.
Ein bemerkenswerter Wendepunkt kam im Jahr 2021, als China das Bitcoin-Mining in mehreren Provinzen verbot, um die Emissionen zu reduzieren. Diese Maßnahme verdeutlichte die Risiken, die mit dem Einsatz von Kohleenergie verbunden sind, und setzte einen Präzedenzfall für andere Länder. Doch die Zeiten ändern sich.
Aktuelle Berichte zeigen, dass der Anteil der aus Kohle gewonnenen Energie für das Bitcoin-Mining bis 2024 auf nur noch 20% gesunken ist. Gleichzeitig ist der Anteil der erneuerbaren Energien auf 41% gestiegen. Diese Entwicklung ist nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern reduziert auch die regulatorischen Risiken, die mit dem Mining verbunden sind.
Die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien könnte Bitcoin auch für Investoren attraktiver machen, die bisher aus Umweltgründen gezögert haben. Eine größere Akzeptanz könnte langfristig zu einer stabileren Preisentwicklung führen, da der Pool potenzieller Käufer wächst.
Für Investoren, die bisher aufgrund der Umweltbedenken gezögert haben, könnte es an der Zeit sein, ihre Haltung zu überdenken. Während der Umstieg auf erneuerbare Energien allein kein Grund sein sollte, mehr zu investieren, ist es sicherlich ein Argument, das gegen einen Verkauf spricht, wenn man die regulatorischen Risiken durch Kohleenergie in Betracht zieht.
Insgesamt zeigt sich, dass Bitcoin auf dem Weg ist, seine umweltschädliche Reputation abzulegen. Dies könnte nicht nur die regulatorischen Risiken minimieren, sondern auch neue Investoren anziehen, die bisher aus ethischen Gründen gezögert haben. Die Zukunft von Bitcoin könnte also nicht nur grün, sondern auch profitabel sein.
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