MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Kryptowährung Bitcoin steht erneut im Fokus der Finanzmärkte, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Risikobereitschaft der Anleger beeinflussen. Insbesondere die jüngsten Handelsmaßnahmen der USA könnten den Bitcoin-Kurs unter Druck setzen.

Die jüngsten Entwicklungen auf den globalen Märkten haben die Volatilität von Bitcoin erneut in den Vordergrund gerückt. Der Kurs der Kryptowährung bewegt sich derzeit zwischen dem 50-Tage-EMA bei etwa 88.829 US-Dollar und dem 200-Tage-EMA bei rund 85.562 US-Dollar. Diese Konsolidierung zeigt, dass Bitcoin Schwierigkeiten hat, den kurzfristigen Aufwärtstrend zurückzuerobern. Der Relative Strength Index (RSI) befindet sich nahe neutralen Werten, was auf einen Mangel an bullischem Momentum hindeutet.

Ein entscheidender Faktor für die aktuelle Marktlage ist die Ankündigung der USA, ab dem 3. April einen 25-prozentigen Zoll auf alle nicht in den Vereinigten Staaten hergestellten Automobile zu erheben. Diese Maßnahme hat nicht nur zu einem Ausverkauf bei globalen Automobilaktien geführt, sondern auch die Angst vor einer Eskalation des Handelskriegs geschürt. Die Drohung weiterer Zölle auf europäische und kanadische Produkte verstärkt die Unsicherheit unter den Investoren.

Für Bitcoin könnte dies bedeuten, dass ein Durchbruch unter die untere Trendlinie des aktuellen Keilmusters den Kurs auf ein bärisches Ziel von etwa 79.773 US-Dollar drücken könnte, was knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 80.000 US-Dollar liegt. Die Kombination aus Widerständen durch gleitende Durchschnitte, einem schwächelnden RSI und abnehmendem Handelsvolumen während des Kursanstiegs verstärkt das Risiko eines Kursrückgangs.

Die Auswirkungen der US-Handelspolitik auf die Risikobereitschaft der Anleger sind nicht zu unterschätzen. Historisch gesehen haben politische Entscheidungen, die die globale Wirtschaft betreffen, oft zu einer erhöhten Volatilität bei Kryptowährungen geführt. Bitcoin, als dezentralisierte Währung, wird häufig als Absicherung gegen traditionelle Finanzmarktrisiken betrachtet, was in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zu einem erhöhten Interesse führen kann.

Experten warnen jedoch, dass die kurzfristigen Aussichten für Bitcoin von der weiteren Entwicklung der Handelsbeziehungen und der Reaktion der Märkte abhängen. Sollte die Unsicherheit anhalten, könnten Anleger vermehrt in sichere Häfen flüchten, was den Druck auf Bitcoin erhöhen würde. Langfristig bleibt jedoch das Potenzial für Bitcoin bestehen, insbesondere wenn sich die geopolitischen Spannungen wieder beruhigen.

Insgesamt zeigt sich, dass die aktuelle Marktlage für Bitcoin von einer Vielzahl externer Faktoren beeinflusst wird. Anleger sollten die Entwicklungen genau beobachten und auf mögliche Kursbewegungen vorbereitet sein. Die kommenden Wochen könnten entscheidend dafür sein, ob Bitcoin die Marke von 80.000 US-Dollar halten kann oder ob ein weiterer Rückgang bevorsteht.

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Bitcoin unter Druck: Droht ein Fall unter 80.000 US-Dollar?
Bitcoin unter Druck: Droht ein Fall unter 80.000 US-Dollar? (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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