MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Bitcoin-Markt steht vor einer potenziellen Herausforderung, da der Bitcoin-Makroindex, ein von Capriole Investments entwickeltes Analysewerkzeug, auf eine bärische Divergenz hinweist. Diese Entwicklung wirft Fragen über die zukünftige Preisentwicklung von Bitcoin auf, insbesondere in Bezug auf die Möglichkeit, die Marke von 110.000 USD zu erreichen.
Der Bitcoin-Markt sieht sich derzeit mit einer potenziellen Bärenmarktphase konfrontiert, da der Bitcoin-Makroindex, ein von Capriole Investments entwickeltes Analyseinstrument, eine bärische Divergenz aufzeigt. Diese Divergenz entsteht, wenn der Index niedrigere Hochs druckt, während der Bitcoin-Preis höhere Hochs erreicht. Diese Entwicklung könnte darauf hindeuten, dass der Bitcoin-Preis bereits einen langfristigen Höchststand erreicht hat, was die Möglichkeit einer Rückkehr zu einem Preis von 110.000 USD in Frage stellt.
Der Bitcoin-Makroindex, der 2022 von Capriole eingeführt wurde, nutzt maschinelles Lernen, um Daten aus einer Vielzahl von Metriken zu analysieren. Laut Charles Edwards, dem Gründer von Capriole, bietet der Index eine starke Indikation des relativen Werts von Bitcoin im Laufe historischer Zyklen. Bemerkenswert ist, dass der Index keine Preis- oder technische Analysedaten als Eingaben berücksichtigt, sondern sich ausschließlich auf On-Chain- und Makromarktdaten stützt.
Seit Ende 2023 zeigt der Index eine bärische Divergenz, die in früheren Bullenmärkten üblich war. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Bitcoin-Preis bereits einen langfristigen Höchststand erreicht hat. Charles Edwards kommentierte die aktuelle Situation mit den Worten: „Nicht großartig, aber wenn der Bitcoin-Makroindex positiv wird, werde ich nicht dagegen ankämpfen.“
Verschiedene Analysequellen haben festgestellt, dass Bitcoin in diesem Jahr unter makroökonomischen Turbulenzen leidet. In einem Blogbeitrag der On-Chain-Analyseplattform CryptoQuant wird auf vier On-Chain-Metriken verwiesen, die sich derzeit in einem Zustand des Wandels befinden. Diese Metriken deuten darauf hin, dass Bitcoin kurzfristig bis mittelfristig erhebliche Turbulenzen erlebt, jedoch keine Anzeichen für ein überhitztes oder zyklisches Hoch erreicht hat.
Zu den genannten Metriken gehören der Marktwert zum realisierten Wert (MVRV) und der Nettounrealisierte Gewinn/Verlust (NUPL) sowie der sogenannte Inter-Exchange Flow Pulse (IFP), der im Februar bärisch wurde. Um diese Situation zu ändern, sollte der IFP über seinen 90-Tage-SMA zurückkehren, so Burak Kesmeci, ein Beitragender bei CryptoQuant.
Diese Entwicklungen werfen Fragen über die zukünftige Preisentwicklung von Bitcoin auf, insbesondere in Bezug auf die Möglichkeit, die Marke von 110.000 USD zu erreichen. Anleger sollten jedoch beachten, dass jede Investition und Handelsbewegung Risiken birgt und eine eigene Recherche erforderlich ist, bevor Entscheidungen getroffen werden.
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