MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der Bitcoin-Markt zeigt sich robust, selbst bei einem möglichen Kursrückgang auf 77.000 US-Dollar im Jahr 2025. Diese Einschätzung teilt der CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, der in verschiedenen Beiträgen darauf hinweist, dass ein solcher Rückgang im Einklang mit historischen Normen stehen würde.
Der Bitcoin-Markt zeigt sich robust, selbst bei einem möglichen Kursrückgang auf 77.000 US-Dollar im Jahr 2025. Diese Einschätzung teilt der CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, der in verschiedenen Beiträgen darauf hinweist, dass ein solcher Rückgang im Einklang mit historischen Normen stehen würde. Trotz eines Monats mit seitwärts gerichteter Kursentwicklung und fehlendem Antrieb, die Marke von 100.000 US-Dollar zurückzuerobern, bleibt Bitcoin laut Ki in einem “Bullenzyklus”. Er erwartet, dass höhere Kursniveaus im kommenden Jahr anhalten werden, auch wenn der Start langsam ist.
Ki Young Ju argumentiert, dass wir in diesem Jahr keinen Bärenmarkt erleben werden. Er diskutiert die Kostenbasis verschiedener Bitcoin-Investorengruppen und betont, dass der Bullenzyklus selbst bei einem Rückgang von 30 % vom Allzeithoch (z.B. von 110.000 auf 77.000 US-Dollar) weitergehen könnte, wie es in früheren Zyklen der Fall war. Ein lokaler Boden bei 77.000 US-Dollar würde BTC/USD immer noch über den Allzeithochs des vorherigen Zyklus halten und hat sich bereits als beliebtes Ziel für Händler etabliert, die eine solide Unterstützungsbasis sehen möchten.
Ki hebt mehrere nahegelegene aggregierte Kostenbasen hervor, darunter die der US-Spot-Bitcoin-ETF-Investoren bei 89.000 US-Dollar, die seit November als Unterstützung fungiert. Neue Bitcoin-Wale haben ein identisches Netto-Kaufniveau, was ihm zunehmende Bedeutung als Wendepunkt verleiht, sollte es in Zukunft zu einem breiteren Marktrückgang kommen. Händler auf der globalen Börse Binance haben einen aggregierten Break-even-Punkt, der viel niedriger bei 59.000 US-Dollar liegt, während Bitcoin-Mining-Unternehmen bei 57.000 US-Dollar in die roten Zahlen geraten würden.
Ein Unterschreiten dieses Niveaus in früheren Abschwüngen (Mai 2022, März 2020, November 2018) bestätigte einen Bärenmarkt. Andernorts deutet CryptoQuant darauf hin, dass in diesem Zyklus noch mehr BTC-Preissteigerungen anstehen, wobei der Analyst Timo Oinonen dies als “unvollendet” bezeichnet. Der Grund dafür, so erläutert er in einem Blogbeitrag, ist, dass BTC/USD seit dem Block-Subventionshalbierungsereignis im letzten April nur um etwa 60 % gestiegen ist.
Oinonen erwartet trotz des anhaltenden Halbierungszyklus einen Verkaufseffekt im Mai, einen seitwärts gerichteten Sommer und erhöhte Kursniveaus im letzten Quartal. Die positive Saisonalität im vierten Quartal hat sich in den Jahren 2013, 2016, 2017, 2020, 2021, 2023 und 2024 wiederholt. Eine tiefere Korrektur könnte mehrere Monate oder sogar ein Jahr entfernt sein.
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