NEW YORK / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Bitcoin-Investoren stehen im April vor einer herausfordernden Phase, da die Volatilität der Kryptowährung anhält und klare Wachstumstreiber fehlen. Die Unsicherheiten rund um die Handelspolitik der USA und die globalen wirtschaftlichen Aussichten belasten die Märkte.

Bitcoin-Investoren sehen sich im April mit einer anhaltenden Volatilität konfrontiert, da die Kryptowährung nach einer dreimonatigen Verlustserie im ersten Quartal 2025 weiterhin unter Druck steht. Die Unsicherheiten in der Handelspolitik der USA, insbesondere die von Präsident Donald Trump vorangetriebenen Zölle, haben die Märkte belastet und die Suche nach klaren Wachstumstreibern erschwert.

Tracy Jin, COO der MEXC Exchange, betont, dass der Markt derzeit in einer Wartephase sei. Investoren zögerten, ohne klare Signale aktiv zu werden. Sollte sich die Rhetorik des Weißen Hauses in Bezug auf den Handel verschärfen, könnte dies zu einem Rückgang unter die 80.000-Dollar-Marke führen.

Die US-Notenbank plant, die Zinssätze bis zum Sommer nicht zu senken, was die Liquidität einschränkt und sich auf risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen auswirkt. Geopolitische Spannungen und die Angst vor einer möglichen Rezession verstärken den Druck auf die Märkte, während Investoren nach sicheren Häfen suchen, zu denen Bitcoin derzeit nicht zählt.

In den letzten Jahren war der April für Bitcoin oft ein verlustreicher Monat, und auch das zweite Quartal endete häufig negativ. Samer Hasn, Senior Market Analyst bei XS.com, erklärt, dass der April entscheidend für die weitere Marktentwicklung sein wird. Sollte ein Handelskrieg vermieden werden, könnte der Markt bereits seinen Tiefpunkt erreicht haben, was zu einer Erholung führen könnte.

Einige Investoren sehen die aktuelle Schwäche als Kaufgelegenheit. Bitcoin-ETFs verzeichneten seit dem 14. März tägliche Nettozuflüsse, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage nicht spekulativ getrieben ist. Jin hält eine kurzfristige Erholung für möglich, abhängig von den politischen Entscheidungen der US-Regierung in Bezug auf Kryptowährungen.

Falls Präsident Trump bis zu seinem 100. Amtstag Initiativen wie die Schaffung einer Bitcoin-Reserve oder die Legalisierung von Bitcoin-Transaktionen auf Bundesebene umsetzt, könnte dies einen kurzfristigen Kursanstieg auslösen. Andernfalls könnten die anhaltenden Handelskonflikte und geopolitischen Spannungen den gegenteiligen Effekt haben.

Investoren beobachten nicht nur Trumps Aussagen, sondern auch deren mögliche gesetzliche oder institutionelle Umsetzung. Bis Ende Mai wird dieser Faktor wahrscheinlich eine der Schlüsselrollen für die kurzfristige Preisentwicklung von Bitcoin spielen.


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Bitcoin bleibt im April volatil: Handelskonflikte und fehlende Wachstumstreiber
Bitcoin bleibt im April volatil: Handelskonflikte und fehlende Wachstumstreiber (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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