GÜTERSLOH / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Trotz der Herausforderungen durch mögliche Handelsbarrieren und Zollproblematiken in den USA bleibt Bertelsmann optimistisch und setzt weiterhin auf den nordamerikanischen Markt.
Der Medienkonzern Bertelsmann sieht sich derzeit mit den wirtschaftlichen Schwingungen eines möglichen Zollstreits zwischen den USA und Kanada konfrontiert. Dennoch bleibt das Unternehmen zuversichtlich, dass der nordamerikanische Markt, der 29 Prozent des Umsatzes und 40 Prozent des Gewinns ausmacht, weiterhin von zentraler Bedeutung bleibt. Vorstandschef Thomas Rabe betont, dass die strategische Ausrichtung auf die USA trotz politischer Unsicherheiten unverändert bleibt.
Ein wesentlicher Bestandteil von Bertelsmanns Portfolio ist die Buchgruppe Penguin Random House, die ihren Sitz in New York hat. Diese zählt zu den größten Akteuren auf dem globalen Buchmarkt. Rabe hebt hervor, dass die Auswirkungen möglicher Zölle auf Papierimporte aus Kanada im Gesamtkontext des Konzerns überschaubar seien.
Zusätzlich verweist Rabe auf die Praxis, seit Jahren Druckerzeugnisse, insbesondere Farbbücher, in China produzieren zu lassen. Diese Strategie könnte ebenfalls durch Zollregelungen beeinflusst werden. Dennoch zeigt sich Bertelsmann entschlossen, den US-Markt weiter auszubauen, da dieser als der größte seiner Art geschätzt wird.
Für das Jahr 2024 prognostiziert Bertelsmann ein organisches Umsatzwachstum von 3,3 Prozent auf 19 Milliarden Euro. Trotz des Verkaufs von Majorel, der den Gesamtumsatz im Vergleich zu den Vorjahren senkte, verzeichnete das Unternehmen ein steigendes operatives Ergebnis von 3,1 Milliarden Euro.
Mit einer globalen Belegschaft von annähernd 75.000 Personen bleibt Bertelsmann ein maßgeblicher Akteur in der Medienbranche. Die Diversifikation mit Dienstleistungs-, Musik- und Bildungsangeboten sowie Gesundheits- und Investmentaktivitäten unterstreicht die Vielschichtigkeit des Unternehmens.
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