LONDON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Atomfall, ein neues Rollenspiel, das die postapokalyptische Welt mit Folk Horror und Science-Fiction verbindet, bietet eine einzigartige Spielerfahrung. Fünf Jahre nach einer nuklearen Katastrophe in Nordengland erkunden Spieler eine gefährliche Sperrzone voller Geheimnisse und Herausforderungen.
In der Welt der postapokalyptischen Rollenspiele hat Atomfall einen frischen Ansatz gewählt, indem es die düstere Atmosphäre Großbritanniens der 1960er Jahre mit Elementen des Folk Horrors und der Science-Fiction kombiniert. Die Spieler finden sich in einer von einer Nuklearkatastrophe verwüsteten Landschaft wieder, die sie auf eigene Faust erkunden müssen. Dabei sind detektivische Fähigkeiten und kreative Problemlösungen gefragt, denn das Spiel verzichtet bewusst auf lineare Queststrukturen und Questmarker.
Die offene Welt von Atomfall ist geprägt von einer mystischen und bedrohlichen Atmosphäre, die durch die minimalistische Spielerführung verstärkt wird. Die Entwickler haben sich entschieden, den Spielern die Freiheit zu geben, ihre eigenen Wege zu finden und die Geheimnisse der Sperrzone zu lüften. Diese Herangehensweise hebt Atomfall von anderen Spielen des Genres ab, die oft auf vorgegebene Pfade setzen.
Die ersten Rezensionen zeigen ein gemischtes Bild. Während PlayStation Universe das Setting und die Authentizität der britischen Kultur lobt, zeigt sich IGN Deutschland weniger begeistert und kritisiert die fehlende Tiefe des Spiels. Dennoch wird der einzigartige Charme des Spiels, der durch das Setting in Großbritannien entsteht, von vielen als erfrischend empfunden.
Technisch gesehen bietet Atomfall eine solide Grundlage, auch wenn es nicht mit den großen Namen der Branche konkurrieren kann. Die Kämpfe sind weniger spektakulär und erfordern eine subtile Herangehensweise, bei der Schleichmechaniken und vorsichtiges Vorgehen im Vordergrund stehen. Der Fertigkeitenbaum ist übersichtlich, doch der Fortschritt ist langsam, was den Spieler dazu zwingt, strategisch vorzugehen.
Ein weiterer Kritikpunkt sind die Bugs, die den Zugang zu bestimmten Bereichen erschweren können. Trotz dieser Mängel wird der offene Ansatz des Spiels insgesamt positiv aufgenommen. Die Möglichkeit, die Welt auf eigene Faust zu erkunden und dabei auf unerklärliche Phänomene zu stoßen, bietet ein spannendes Spielerlebnis.
Mit einer Metacritic-Wertung von 76 von 100 Punkten zeigt sich, dass Atomfall das Potenzial hat, sich einen festen Platz im Genre zu sichern. Die Veröffentlichung ist für den 27. März geplant, und das Spiel wird für PC, PS5 und Xbox Series erhältlich sein. Interessierte Spieler können das Spiel bereits vorbestellen und mit der Deluxe-Version sogar schon vor dem offiziellen Release einen Blick darauf werfen.
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