MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – In einer bemerkenswerten Stellungnahme haben die NASA-Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore kürzlich auf Behauptungen reagiert, sie seien im All gestrandet. Diese Kommentare kamen von prominenten Persönlichkeiten, darunter der ehemalige US-Präsident Donald Trump und Elon Musk, der Gründer von SpaceX.
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Die Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore, die sich derzeit auf der Internationalen Raumstation (ISS) befinden, haben entschieden auf die Behauptungen reagiert, sie seien im All gestrandet. Diese Aussagen wurden von Donald Trump und Elon Musk geäußert, die beide die Verzögerungen bei der Rückkehr der Astronauten kritisierten. In einem Interview mit CNN betonten die Astronauten jedoch, dass sie sich weder verlassen noch gestrandet fühlten. Wilmore erklärte, dass sie gut vorbereitet und engagiert seien, um ihre Mission erfolgreich abzuschließen.
Die Diskussion um die Rückkehr der Astronauten wurde durch technische Probleme mit dem Boeing Starliner ausgelöst, der ursprünglich für den Rücktransport vorgesehen war. Aufgrund von Heliumlecks und Antriebsproblemen entschied sich die NASA, den Starliner ohne Besatzung zur Erde zurückzuschicken. Stattdessen sollen Williams und Wilmore nun mit einer SpaceX Dragon-Kapsel zurückkehren, die im Rahmen der Crew-9-Mission zur ISS gebracht wurde.
Die Verzögerung ihrer Rückkehr hat jedoch nicht nur technische Ursachen. Die Astronauten müssen auch auf die Ankunft der Crew-10-Mission warten, die für den 12. März geplant ist. Erst nach einer kurzen Übergabephase können Williams und Wilmore mit der Crew-9 zurückkehren. Diese Umstände haben zu Spekulationen über ihre Situation geführt, die die Astronauten nun klarstellen wollten.
In ihrem Interview mit USA TODAY, das vor den Kommentaren von Trump und Musk stattfand, reflektierten die Astronauten über ihre verlängerte Mission. Williams, die kürzlich als Frau mit der meisten kumulierten Zeit bei Weltraumspaziergängen Geschichte schrieb, betonte, dass längere Aufenthalte im All für Astronauten nicht ungewöhnlich seien. Sie erklärte, dass sie und Wilmore sich auf die aktuellen Aufgaben konzentrieren, darunter wissenschaftliche Experimente und Wartungsarbeiten an der ISS.
Die NASA hat angekündigt, dass die Rückkehr der Astronauten möglicherweise früher als erwartet stattfinden könnte, da die Crew-10-Mission planmäßig verläuft. Wilmore äußerte die Hoffnung, dass sie und Williams bereits am 19. März zur Erde zurückkehren könnten, sofern alles nach Plan verläuft. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Astronauten trotz der Herausforderungen gut auf ihre Mission vorbereitet sind und die Situation im Griff haben.
Die Reaktionen der Astronauten verdeutlichen, dass sie sich ihrer Verantwortung und der Herausforderungen bewusst sind, die mit der Raumfahrt verbunden sind. Ihre Aussagen tragen dazu bei, das öffentliche Verständnis für die Komplexität von Weltraummissionen zu schärfen und die Bedeutung von Vorbereitung und Engagement in diesem anspruchsvollen Bereich zu unterstreichen.
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