WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Zwei amerikanische Astronauten, die seit neun Monaten auf der Internationalen Raumstation gestrandet sind, könnten aufgrund politischer Entscheidungen länger im All geblieben sein. Diese Vermutung äußerte ein ehemaliger Astronaut, der die Situation kritisch betrachtet.
Die beiden amerikanischen Astronauten Barry “Butch” Wilmore und Suni Williams sind seit neun Monaten auf der Internationalen Raumstation (ISS) gestrandet. Ein ehemaliger Astronaut, Clayton “Astroclay” Anderson, vermutet, dass politische Überlegungen der Grund für die Verzögerung ihrer Rückkehr zur Erde sein könnten. Ursprünglich sollten die beiden nur zehn Tage im All verbringen, doch ein technisches Problem mit ihrem Boeing-Raumschiff verhinderte die geplante Rückkehr. Anderson äußerte gegenüber der Presse, dass Elon Musk angeboten habe, die Astronauten mit einem SpaceX-Raumschiff zurückzubringen, doch die Biden-Administration habe dieses Angebot abgelehnt. Musk selbst hatte auf der Plattform X erklärt, dass die Rückkehr aus politischen Gründen verschoben wurde. Diese Behauptungen wurden von Wilmore während einer Pressekonferenz von der ISS aus bestätigt. Die Tochter von Wilmore, Daryn, äußerte ebenfalls Kritik und sprach von “Nachlässigkeit”, die zur Verlängerung des Aufenthalts ihres Vaters im All geführt habe. Anderson betonte, dass die Verträge mit SpaceX und Boeing ursprünglich dazu gedacht waren, NASA eine Redundanz zu bieten, um in solchen Situationen flexibel reagieren zu können. Die Entscheidung, die Astronauten länger im All zu lassen, könnte jedoch auch mit den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA zusammenhängen. Anderson erklärte, dass Astronauten zwar darauf vorbereitet seien, ihre Missionen zu verlängern, aber die politische Dimension dieser Entscheidung sei problematisch. Die Astronauten sollen nun bald mit einem SpaceX-Raumschiff zur Erde zurückkehren. Diese Situation wirft ein Schlaglicht auf die Rolle der Politik in der Raumfahrt und die Herausforderungen, die mit der Sicherstellung der Sicherheit von Astronauten verbunden sind.
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