CUPERTINO / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Apple hat seine beliebte Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro für das iPad aktualisiert und bietet nun eine Reihe neuer Funktionen, die die Bearbeitung auf mobilen Geräten erheblich verbessern sollen.
Apple hat kürzlich ein bedeutendes Update für seine iPad-App von Final Cut Pro veröffentlicht, das die Version 2.2 auf den Markt bringt. Diese Aktualisierung zielt darauf ab, die Videobearbeitung auf mobilen Geräten zu revolutionieren, indem sie neue Funktionen und Verbesserungen einführt, die speziell für die Nutzung auf dem iPad optimiert sind. Mit der Unterstützung für das Hochformat und neuen Tastaturkurzbefehlen wird die Bearbeitung von Videos noch effizienter und benutzerfreundlicher.
Die neue Version von Final Cut Pro für das iPad ist mit allen aktuellen iPad-Modellen kompatibel, einschließlich des neuesten iPads der 11. Generation. Diese Kompatibilität stellt sicher, dass Benutzer die neuesten Funktionen unabhängig von ihrem Gerät nutzen können. Eine der bemerkenswertesten Neuerungen ist die Möglichkeit, Videos mit 50 fps aufzunehmen, was die Bearbeitungs- und Veröffentlichungskapazitäten erheblich erweitert.
Apple hat zudem die Arbeitsabläufe für die Bearbeitung verbessert, indem es neue Tastenkombinationen eingeführt hat, die es ermöglichen, Auswahlen zu bewegen, durch Lücken zu ersetzen und die primäre Storyline zu extrahieren oder zu überschreiben. Diese Verbesserungen zielen darauf ab, den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen und den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Projekte zu geben.
Obwohl die iPad-Version von Final Cut Pro viele neue Funktionen bietet, bleiben einige fortgeschrittene Werkzeuge weiterhin der Mac-Version vorbehalten. Dazu gehören die Objekterfassung, die Plug-in-Unterstützung und die erweiterte Farbkorrektur. Diese Einschränkungen zeigen, dass Apple die iPad-App eher für die Liveaufnahme und mobile Bearbeitung positioniert, während die Mac-Version den vollständigen Funktionsumfang für professionelle Schnitt- und Nachbearbeitungsarbeiten bietet.
Das Update auf Version 2.2 erfordert mindestens iPadOS 17 und ist als Abonnement erhältlich, das 4,99 Euro pro Monat oder 49,99 Euro pro Jahr kostet. Diese Preisstruktur ermöglicht es Apple, kontinuierlich neue Funktionen und Verbesserungen zu integrieren, während es den Nutzern eine flexible Nutzung der Software bietet.
Die Einführung dieser neuen Funktionen auf dem iPad könnte den Markt für mobile Videobearbeitung erheblich beeinflussen. Mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit von Tablets und der steigenden Nachfrage nach flexiblen Bearbeitungslösungen könnte Apple eine Vorreiterrolle in diesem Bereich einnehmen. Experten erwarten, dass die Integration solcher Funktionen in mobile Geräte die Art und Weise, wie Videos produziert und bearbeitet werden, nachhaltig verändern könnte.
Insgesamt zeigt das Update von Final Cut Pro für das iPad, wie Apple seine Software kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich ändernden Anforderungen der Nutzer gerecht zu werden. Mit der Kombination aus leistungsstarken Funktionen und der Flexibilität eines Abonnementmodells könnte Apple seine Position im Bereich der Videobearbeitung weiter stärken und neue Maßstäbe für mobile Bearbeitungslösungen setzen.
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