SEATTLE / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Amazon hat kürzlich Alexa+, die neueste Version seines KI-gestützten virtuellen Assistenten, auf den Markt gebracht. Doch viele der angekündigten Funktionen fehlen noch.
Amazon hat mit Alexa+ eine neue Version seines virtuellen Assistenten vorgestellt, die mit zahlreichen KI-Funktionen aufwarten sollte. Doch wie so oft bei der Einführung neuer Technologien, bleiben viele der versprochenen Features vorerst aus. Laut Branchenberichten sind zahlreiche Funktionen, die bei der Präsentation im letzten Monat hervorgehoben wurden, noch nicht verfügbar. Dies betrifft unter anderem die Möglichkeit, über die Plattform Essen zu bestellen oder Familienmitglieder mittels Kamera zu identifizieren, um sie an Aufgaben zu erinnern. Auch die automatische Generierung von Geschichten zur Unterhaltung von Kindern oder das Brainstorming von Geschenkideen sind derzeit nicht möglich. Amazon begründet die Verzögerungen damit, dass die Funktionen noch nicht den internen Standards für eine öffentliche Freigabe entsprechen. Derzeit können Nutzer von Alexa+ jedoch bereits Dienste wie das Bestellen eines Ubers oder das Identifizieren von Objekten nutzen. Die Plattform ist in Amazon Prime enthalten, für Nicht-Mitglieder kostet sie 20 US-Dollar pro Monat. Die Verfügbarkeit wird in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise erweitert, wobei Alexa+ nur auf Geräten mit Bildschirm funktioniert, wie dem Echo Show 8, 10, 15 und 21. Diese Einschränkungen werfen Fragen zur Marktreife und den Entwicklungsprozessen bei Amazon auf. Während die Konkurrenz ebenfalls mit Verzögerungen bei KI-gestützten Produkten zu kämpfen hat, bleibt abzuwarten, wie schnell Amazon die fehlenden Funktionen nachliefern kann. Experten sehen hierin sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance für Amazon, die Erwartungen der Nutzer zu managen und gleichzeitig die Qualität der angebotenen Dienste zu sichern. Die Entwicklung von KI-Technologien ist ein komplexer Prozess, der oft mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich geplant. Dennoch ist es entscheidend, dass Unternehmen wie Amazon die Balance zwischen Innovation und Zuverlässigkeit finden, um im hart umkämpften Markt der virtuellen Assistenten bestehen zu können.
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