MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der ADAC hat kürzlich 18 sportliche Sommerreifen-Modelle getestet und dabei sowohl positive Überraschungen als auch deutliche Enttäuschungen festgestellt. Während einige Reifen in allen Bereichen überzeugen konnten, zeigten andere erhebliche Schwächen, insbesondere beim Bremsen auf nasser Fahrbahn.
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Der ADAC hat sich erneut der Herausforderung gestellt, die besten Sommerreifen für sportliche Fahrzeuge zu ermitteln. In einem umfassenden Test wurden 18 Modelle der Kompaktklasse mit dem Format 225/40 R 18 auf Herz und Nieren geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass es erhebliche Unterschiede in der Leistung und im Preis gibt, die für Verbraucher von Bedeutung sein können.
Besonders hervorzuheben ist der Continental SportContact 7, der mit einer Gesamtnote von 1,8 als Testsieger hervorging. Dieser Reifen überzeugte durch seine hervorragende Beherrschbarkeit sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn. Zudem bietet er den kürzesten Bremsweg auf nasser Fahrbahn, was ihn zu einer sicheren Wahl für Autofahrer macht. Zusammen mit dem Bridgestone Potenza Sport, der ebenfalls in der Fahrsicherheit die Note ‘sehr gut’ (1,5) erhielt, setzt er Maßstäbe in Sachen Sicherheit und Umweltverträglichkeit.
Im Mittelfeld finden sich Reifen wie der Michelin Pilot Sport 5 und der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6, die beide mit der Note 1,9 bewertet wurden. Diese Modelle bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind für Fahrer geeignet, die Wert auf eine ausgewogene Performance legen. Die Preise der vier Bestplatzierten variieren zwischen 121 Euro für den Bridgestone und 146 Euro für den Michelin.
Interessant ist auch der Nexen N Fera Sport, der mit einem Preis von 99 Euro und einer Note von 2,4 zu den günstigeren, aber dennoch gut bewerteten Reifen gehört. Ähnlich verhält es sich mit dem Firestone Firehawk Sport und dem Falken Anzenis FK520, die beide für 110 Euro erhältlich sind und ebenfalls die Note 2,4 erhielten.
Ein besonderes Augenmerk sollte auf den Doublecoin DC-100 gelegt werden, der mit 76 Euro der günstigste Reifen im Test ist. Trotz seiner hohen Laufleistung enttäuschte er bei den Haftungseigenschaften erheblich. Mit einem Bremsweg von über 45 Metern auf nasser Fahrbahn aus Tempo 80 verliert er ganze 17 Meter gegenüber dem Testsieger. Diese Schwäche führte zu einer Bewertung von 5,5 (mangelhaft), was ihn als nicht empfehlenswert einstuft.
Auch die Modelle Norauto Prevensys 4 und Syron Premium Performance konnten nicht überzeugen und erhielten jeweils die Gesamtnote 3,9. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass ein niedriger Preis nicht immer mit guter Leistung einhergeht und Verbraucher bei der Wahl ihrer Sommerreifen sorgfältig abwägen sollten.
Der ADAC-Test zeigt, dass es sich lohnt, in qualitativ hochwertige Reifen zu investieren, um Sicherheit und Fahrkomfort zu gewährleisten. Die Unterschiede in der Performance sind teils gravierend und können im Ernstfall entscheidend sein. Autofahrer sollten daher nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Testergebnisse achten, um die bestmögliche Wahl für ihre Bedürfnisse zu treffen.
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