NEW YORK / MÜNSTER / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die Krypto-Queen Ruja Ignatova, bekannt durch den OneCoin-Betrug, wird seit Oktober 2017 von den Behörden gesucht. Nun gibt es Hinweise, dass sie möglicherweise vor einer FBI-Ermittlung gewarnt wurde.
Im Oktober 2017 wurde Ruja Ignatova vor dem US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York angeklagt, woraufhin ein Bundeshaftbefehl gegen sie erlassen wurde. Ermittler vermuten, dass Ignatova möglicherweise einen Hinweis auf die gegen sie laufenden Ermittlungen erhalten hat. Am 25. Oktober 2017 reiste sie von Sofia nach Athen und ist seitdem spurlos verschwunden. Seitdem fahnden FBI, Interpol und das deutsche BKA nach ihr.
Drei Gehilfen von Ruja Ignatova wurden im Januar dieses Jahres vom Landgericht Münster wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug und Geldwäsche verurteilt. Die Haftstrafen liegen zwischen knapp drei und fünf Jahren. Die Angeklagten sollen rund 320 Millionen Euro von Anlegern aus ganz Europa eingesammelt haben. Gegen die Urteile wurde jeweils Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.
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