WASHINGTON / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die General Services Administration (GSA) hat ein neues generatives KI-Tool vorgestellt, das die Effizienz der Verwaltungsarbeit steigern soll.
Die General Services Administration (GSA) hat kürzlich ein neues generatives KI-Tool eingeführt, das darauf abzielt, die Effizienz der Verwaltungsarbeit zu steigern und repetitive Aufgaben zu automatisieren. Dieses Tool kommt in einer Zeit, in der Bedenken bestehen, dass die Regierung Künstliche Intelligenz nutzen könnte, um den Verlust von Arbeitskräften auszugleichen, der durch Kürzungen in der Trump-Ära entstanden ist.
Das neue System, das jetzt den GSA-Mitarbeitern zur Verfügung steht, nutzt eine Reihe von großen Sprachmodellen, darunter Technologien von Anthropic und Meta. Es ähnelt anderen KI-Chatbots und ist darauf ausgelegt, auf Benutzereingaben zu reagieren und den Mitarbeitern bei grundlegenden Aufgaben wie dem Verfassen von Texten zu helfen. Stephen Ehikian, der amtierende Administrator der GSA, betonte, dass dieses Tool einen proaktiven Ansatz zur Innovation widerspiegelt und sichere sowie effektive Lösungen bietet, die auf die einzigartigen Bedürfnisse der Regierungsarbeit zugeschnitten sind.
Die Einführung des Tools erfolgt nach der Auflösung von 18F, einem digitalen Serviceteam, das Bundesbehörden bei der Entwicklung von Technologieplattformen unterstützte. Auch die Technology Transformation Services, eine Technologieberatungsgruppe innerhalb der GSA, wurde verkleinert. Mit dem neuen Chatbot wollte die GSA einen Ansatz verfolgen, der nicht von einem einzigen Anbieter abhängig ist. Das Hauptziel des Tools ist es, einen Kulturwandel hin zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu fördern.
Ein GSA-Beamter erklärte, dass das Tool nicht dazu gedacht sei, offizielle Entscheidungen der Behörde zu treffen, und dass die Modelle von den Wissensdatenbanken der GSA abgeschottet sind. Es gibt auch Sicherheitskontrollen, die verhindern sollen, dass persönliche und sensible Informationen geteilt werden. Die Agentur klassifiziert Gespräche mit dem Chatbot nicht als Bundesakten, aber die Eingaben werden protokolliert.
Zach Whitman, der Chief AI Officer und Datenbeauftragte der Agentur, erklärte, dass die GSA plant, das Tool so zu erweitern, dass auch andere Behörden es nutzen können. Zudem soll eine API entwickelt werden, um den Zugang zu den Modellen zu ermöglichen. Die GSA erwartet, in naher Zukunft weitere Modelle zu integrieren, um den Nutzen des Tools zu maximieren.
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