MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Die beliebte Gaming-Plattform Roblox, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen großen Anklang findet, hat kürzlich bedeutende Updates in ihrer Sicherheitsrichtlinie angekündigt. Diese Maßnahmen folgen auf Kritik an unzureichenden Schutzmaßnahmen für Kinder, die potenziellen Risiken wie Grooming, expliziten Inhalten und gewalttätigem Material ausgesetzt sein könnten.
Roblox hat in den letzten Monaten erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit seiner jungen Nutzer zu verbessern. Die Plattform, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtet, stand in der Vergangenheit in der Kritik, nicht ausreichend gegen potenzielle Gefahren wie Grooming und unangemessene Inhalte vorzugehen. Um dem entgegenzuwirken, hat Roblox nun neue Funktionen für die elterliche Kontrolle eingeführt.
Zu den neuen Funktionen gehört die Möglichkeit für Eltern, den Zugang zu bestimmten Spielen oder Personen auf der Freundesliste ihrer Kinder zu blockieren. Zudem können Eltern nun verfolgen, in welchen Spielen ihre Kinder die meiste Zeit verbringen. Diese Maßnahmen sollen Eltern mehr Kontrolle und Einblick in die Online-Aktivitäten ihrer Kinder geben.
Um die neuen Kontrollmöglichkeiten nutzen zu können, müssen Eltern zunächst ihr eigenes Roblox-Konto mit dem ihrer Kinder verknüpfen. Dies erfordert eine Verifizierung mittels eines Ausweises oder einer Kreditkarte. Anschließend können sie über die Funktion „Elterliche Kontrolle“ die Spielerfahrungen ihrer Kinder verwalten.
Früher konnten Eltern lediglich die Freundesliste ihrer Kinder einsehen. Mit der neuen Funktion zum Blockieren von Freunden können sie nun auch Personen melden und blockieren, die sie als potenziell gefährlich einschätzen. Kinder unter 13 Jahren können blockierte Nutzer nicht selbstständig entsperren, sondern müssen dafür die Erlaubnis ihrer Eltern einholen.
Zusätzlich zu den bestehenden Optionen, den Reifegrad der Inhalte auf dem Konto ihrer Kinder zu überprüfen oder zu ändern, bietet die neue Funktion zur Blockierung von Spielerfahrungen eine präzisere Kontrolle. Kinder können diese Liste einsehen und die Erlaubnis ihrer Eltern einholen, um blockierte Spiele freizugeben.
Darüber hinaus haben Eltern nun die Möglichkeit, die 20 Spiele zu sehen, mit denen sich ihre Kinder in der vergangenen Woche am meisten beschäftigt haben, sortiert nach der insgesamt verbrachten Zeit. Diese Funktion ergänzt die bereits bestehende Möglichkeit, die tägliche Bildschirmzeit der Kinder zu überwachen und zu begrenzen.
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