MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Inmitten globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten zeigt sich der Goldpreis weiterhin robust, da Investoren auf Sicherheit setzen.
Der Goldpreis bleibt trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten stabil, da Investoren weltweit auf Sicherheit setzen. Die Märkte sind in Alarmbereitschaft, da zusätzliche US-Zölle drohen, die den globalen Handelskrieg weiter verschärfen könnten. Obwohl das Weiße Haus noch keine genauen Details zu den Zöllen bekannt gegeben hat, wird erwartet, dass diese unmittelbar nach ihrer Ankündigung in Kraft treten. Präsident Trump hat angedeutet, dass viele Länder betroffen sein könnten, was die Sorgen über weitreichende wirtschaftliche Folgen verstärkt.
Die jüngsten Daten aus den USA zeigen eine schwache Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und enttäuschende Zahlen zur Industrieproduktion. Analysten erwarten jedoch, dass der ADP-Monatsbericht über neu geschaffene Stellen einen Anstieg von 77.000 auf 105.000 zeigen wird. Besonders spannend wird es am Freitag, wenn das monatliche Update zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wird.
Am Mittwochmorgen zeigte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis 8.00 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Juni) um 0,90 auf 3.146,90 Dollar pro Feinunze. Diese Stabilität spiegelt das anhaltende Vertrauen der Investoren in Gold als sicheren Hafen wider.
Parallel dazu wird der Ölmarkt genau beobachtet, insbesondere im Hinblick auf die „Maximum Pressure“-Kampagne von US-Präsident Trump, die darauf abzielt, die Exporte von russischem und iranischem Öl einzudämmen. Die am Dienstagabend veröffentlichten API-Daten zeigten einen Anstieg der US-Rohölvorräte um 6 Millionen Barrel, während die Benzinbestände um 1,6 Millionen Barrel zurückgingen. Neue Impulse könnten vom offiziellen Wochenbericht der US-Energiebehörde EIA erwartet werden, der für den Nachmittag angekündigt ist.
Der Ölpreis zeigte sich am Mittwochmorgen mit gehaltenen Notierungen. Der nächstfällige WTI-Future fiel um 0,08 auf 71,12 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,11 auf 74,38 Dollar zurückging. Anleger blicken nun gespannt auf das bevorstehende OPEC+-Treffen am Donnerstag, das weitere Richtungsentscheidungen für den Ölmarkt bringen könnte.
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