HANNOVER / MÜNCHEN (IT BOLTWISE) – Der deutsche Automobilzulieferer Continental steht vor einem herausfordernden ersten Quartal, in dem das Unternehmen im Automotive-Geschäft einen leichten Umsatzrückgang erwartet.

Continental, einer der führenden Automobilzulieferer, sieht sich im ersten Quartal mit einem Umsatzrückgang im Automotive-Segment konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen wird erwartet, dass das Unternehmen operativ die Gewinnschwelle erreicht. Die bereinigte EBIT-Marge im Automotive-Bereich soll in den ersten drei Monaten um den Break-Even-Punkt liegen, wie das Unternehmen in einem Pre-Close Call mit Analysten mitteilte.

Die angekündigten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung belasten das Unternehmen mit einem niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag. Diese Kosten werden jedoch nicht in das bereinigte EBIT einfließen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, in dem ein operativer Verlust von 205 Millionen Euro verzeichnet wurde, zeigt sich eine deutliche Verbesserung. Damals lag die Marge bei minus 4,3 Prozent.

Insgesamt verlief der Jahresstart für Continental weitgehend wie erwartet. Der Free Cashflow soll über dem Vorjahreswert liegen, was auf eine solide finanzielle Basis hindeutet. Im Reifengeschäft wird die Marge im ersten Quartal voraussichtlich am unteren Ende der für das Gesamtjahr prognostizierten Bandbreite von 13,3 bis 14,3 Prozent liegen. Dennoch dürfte die Rendite im Vergleich zum Vorjahresquartal, das bei 11,7 Prozent lag, verbessert sein.

Im Bereich Contitech, der ebenfalls von einem Umsatzrückgang betroffen ist, haben Maßnahmen zur Verbesserung der Kostensituation dazu beigetragen, die Profitabilität auf Vorjahresniveau zu halten. Diese Entwicklungen spiegeln die Herausforderungen wider, mit denen die gesamte Branche konfrontiert ist, und zeigen die Notwendigkeit kontinuierlicher Anpassungen und Effizienzsteigerungen.

Continental plant, die Geschäftszahlen für das erste Quartal am 6. Mai zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung wird mit Spannung erwartet, da sie weitere Einblicke in die finanzielle Lage des Unternehmens und die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen bieten wird.

Für spekulative Anleger bieten sich durch Knock-out-Produkte Möglichkeiten, überproportional an Kursbewegungen zu partizipieren. Diese Produkte ermöglichen es, mit einem Hebel zwischen 2 und 20 auf die Kursentwicklung der Continental-Aktie zu setzen, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.


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Continental erwartet Umsatzrückgang im Automotive-Bereich
Continental erwartet Umsatzrückgang im Automotive-Bereich (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)



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